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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
12. August 2014

Verunsicherung durch Ebola - BARMER GEK beantwortet häufige Fragen

Die Ebola-Epidemie fordert in Westafrika immer mehr Opfer und wirft in Deutschland viele Fragen auf.

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Die wichtigsten hat die BARMER GEK nun in einer FAQ-Liste zusammengefasst und im Internet veröffentlicht. "Wir wollen damit Unsicherheit und unberechtigter Panik begegnen, denn die Gefahr einer Ausbreitung der Epidemie in Deutschland ist gering", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER GEK.
 
Da das Virus von Mensch zu Mensch nur über Körperflüssigkeiten übertragen wird, ist ein enger Kontakt mit Erkrankten oder verstorbenen Patienten notwendig, um sich mit Ebola zu infizieren. Durch eine Tröpfcheninfektion wie bei einer Erkältungskrankheit kann sich Ebola nicht verbreiten. "Natürlich besteht immer ein Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa mitbringen. Aber Ebola-Patienten würden sofort isoliert und eine Ausbreitung dadurch verhindert", so Marschall weiter.
 
In ihrer FAQ-Liste beantwortet die BARMER GEK aber nicht nur Fragen zu Ansteckungswegen und Risikoeinschätzungen, sondern auch zu Symptomen und einem möglichen Impfschutz. "Außerdem beobachten wir die Entwicklung sehr genau und werden die Liste bei Bedarf regelmäßig aktualisieren", verspricht Marschall.
 
Die FAQ-Liste ist abrufbar unter www.barmer-gek.de/147171.

 
Quelle: BARMER GEK



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