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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
31. März 2014

Die Kernpunkte von Obamas Gesundheitsreform

Die Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama verpflichtet die meisten Amerikaner seit Beginn 2014 zu einer Grundversicherung. Ein System von Steuererleichterungen und-zuschlägen soll dazu anreizen, der Pflicht nachzukommen.

Dieser Montag gilt als ein Meilenstein der Reform. Um auch schlechter verdienenden Bürgern den Abschluss einer Versicherung zu erleichtern, haben die Regierung und Bundesstaaten via Internet Gesundheitsbörsen eingerichtet, die bezuschusste private Versicherungspläne anbieten. Die Frist, sich dafür einzuschreiben, läuft am 31. März ab.  Ein Überblick über die wichtigsten Punkte der Reform:

Für die allermeisten Amerikaner ist eine Grundversorgung jetzt Pflicht. Wer sich eine leisten kann, aber keine will, muss sich auf Steuerzuschläge als Strafe einstellen.


Die meisten Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern eine Versicherung anbieten und bei Vollzeitbeschäftigten einen erheblichen Teil der Prämien übernehmen. Tun sie das nicht, müssen sie Gebührenzahlen. Kleinbetriebe sind von der Pflicht ausgenommen, sollen aber mit Steueranreizen dazu gebracht werden, ihre Mitarbeiter ebenfalls zu versichern.
 

  •  Eltern können ihre Kinder bis zum Alter von 27 Jahren mitversichern.
  • Niemand darf mehr wegen existierender Erkrankungen von einer Versicherung abgewiesen werden. Bei den Prämien darf kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht werden. Bestehende Policen können auch nicht einfach widerrufen werden, wenn ein Versicherter erkrankt oder behindert wird. 
  • Abtreibungen sollen nicht durch Zuschüsse aus Bundesmitteln mitfinanziert werden, solange nicht das Leben der Mutter in Gefahr ist oder Inzest oder eine Vergewaltigung Ursache der Schwangerschaft ist. Die einzelnen Bundesstaaten können selber entscheiden, ob sie Frauen die Möglichkeit geben, Kosten für Schwangerschaftsabbrüche durch Zusatzversicherungen zu decken.
 



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