Montag, 23. Oktober 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 

GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
10. Oktober 2013

SPD will Einheitsbeitrag für Krankenkassen abschaffen

Die SPD will im Falle einer Regierungsbeteiligung wesentliche Teile der Gesundheitsreform zurückdrehen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Elke Ferner sagte der "Bild"-Zeitung (Donnerstag): "Die SPD ist für die Wiederherstellung der Parität, die Abschaffung der Kopfpauschale und die Beitragsautonomie der Kassen."

Anzeige:
 
 

"Das würde bedeuten, dass der Beitrag der Arbeitgeberseite zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr eingefroren würde, der einheitliche Beitragssatz von 15,5% gekippt würde und die Kassen ihre Beiträge selbst festlegen könnten.

Auch der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Karl Lauterbach, plädierte für die Abschaffung des Einheitssatzes. "Wir brauchen unterschiedliche Beiträge, damit sich die Bürger gezielt für die beste Kasse entscheiden können", sagte er der Zeitung. Derzeit verfügen die gesetzlichen Krankenkassen über Rücklagen in zweistelliger Milliardenhöhe. Die Finanzpolster sind allerdings sehr unterschiedlich verteilt.

 



Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
CUP
CML
NET
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs