Montag, 21. August 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 

GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
17. April 2013

Regierung: Riester-Abschlagfaktor nicht falsch berechnet

Die Bundesregierung hat Kritik am angeblich falsch berechneten Riester-Faktor in der Rentenformel zurückgewiesen. Es gebe keinen Anlass für eine Korrektur, stellte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums am Mittwoch in Berlin klar. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, der 2002 eingeführte Riester-Faktor habe zu einer übermäßigen Dämpfung der Rentenanpassungen geführt.

Anzeige:
 
 

Dadurch seien die Renten aktuell um 5,08% niedriger als ohne Riester-Faktor, heißt es in dem Blatt unter Berufung auf eine Studie. Unterstellt wurde damals, dass alle Beschäftigte 4% ihres Einkommens für zusätzliche Altersvorsorge zurücklegen. Tatsächlich werde aber nur 1% angespart - in insgesamt knapp 16 Millionen Riester-Verträgen.

Der Ministeriumssprecher hielt dagegen, der Riester-Faktor sei eingeführt worden, um die Rente durch Niveauabsenkung bezahlbar zu halten. Er sei "unabhängig vom tatsächlichen Riestern" festgelegt worden. Die Höhe des Faktors hänge nicht vom jeweils individuellen Riester-Verhalten ab. Es handele sich um eine "abstrakte Größe", in die auch andere Vorsorgeformen - etwa betriebliche Altersvorsorge - mit einzurechnen seien.

 



Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
CML
NET
CUP
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs
 
ASCO 2017