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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
25. März 2013

G-BA-Beschluss ist ein wichtiger Schritt zur praktischen Umsetzung der ASV

Der Bundesverband ambulante spezialfachärztliche Versorgung (BV ASV) e. V. begrüßt ausdrücklich den aktuellen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 21. März 2013, mit dem die Erstfassung der Richtlinie für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) verabschiedet wurde. Der Vorsitzende des Verbandes, Dr. Axel Munte, erklärte: "Wer die Arbeit der im G-BA vertretenen Gremien kennt, der weiß, dass sie im Falle der ASV erstaunlich schnell zu einem Konsens gelangt sind."

Der aktuelle Beschluss regelt die juristischen Rahmenbedingungen der ASV und gibt Eckpunkte zur Konkretisierung vor. Als schwere Verlaufsformen von Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen sollen zunächst vordringlich Tumoren im Magen-Darm-Trakt und in der Bauchhöhle, gynäkologische Tumoren, rheumatologische Erkrankungen und Herzinsuffizienz bearbeitet werden. "Der aktuelle Beschluss macht Hoffnung, dass im Sinne der betroffenen schwerstkranken Patienten rasch auch weitere Erkrankungen mit schweren Verlaufsformen in die ASV aufgenommen werden", ergänzte Dr. Wolfgang Abenhardt, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes.

Der BV ASV will die Konkretisierungsphase in den jeweiligen Unterausschüssen insbesondere mit Blick auf die Qualitätssicherung konstruktiv und kritisch begleiten: "Wir werden beobachten, ob tatsächlich alle sinnvollen persönlichen, technischen und strukturellen Voraussetzungen für die teilnehmenden Ärzte und Krankenhäuser aufgenommen werden", betonte Munte. Nach Auffassung des BV ASV ist insbesondere eine standardisierte elektronische Dokumentation für die Leistungsbereiche in der ASV zwingend erforderlich. "Die so gewonnenen Daten sind eine unverzichtbare Grundlage für die Qualitätssicherung und die Evaluation der hochspezialisierten Leistungen in der ASV", sagte Munte.

 
Quelle: Bundesverband ambulante spezialfachärztliche Versorgung e.V.



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