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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
06. März 2013

Ordentlich geführtes Bonusheft beim Zahnarzt hilft Geld sparen

Krankenkassen-Mitglieder sollten sich regelmäßig einen Stempel in ihr Bonusheft für den Zahnersatz geben lassen. Ist das Heft ordentlich geführt, schießt die Kasse mehr Geld für den Zahnersatz zu, wie die Verbraucherzentrale Sachsen mitteilte.

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Wer in den vergangenen fünf Jahren jeweils mindestens einmal beim Zahnarzt war, bekommt zu dem Festzuschuss einen Bonus von 20% der Zuschusssumme. Bei zehn Jahren regelmäßiger Kontrolle erhöhen die Kassen den Bonus auf 30% - das sind dann maximal 65% der Behandlungskosten. Das Bonusheft gibt es beim Zahnarzt. Der Festzuschuss liegt nach Angaben der Unabhängigen Patientenberatung (UDP) im Durchschnitt bei rund 50% der Behandlungskosten.

Bevor der Arzt mit der Behandlung beginnt, muss er einen Heil- und Kostenplan schreiben, den der Patient auch versteht. Die Kasse muss die Behandlung genehmigen. Außerdem rät die Verbraucherzentrale dazu, bei einem weiteren Zahnarzt eine Zweitmeinung einzuholen. Die  Kosten dafür übernehme in der Regel die Krankenkasse.

Festzuschüsse gibt es nur für Zahnersatz wie Brücken, Kronen und Prothesen, allerdings nicht für Füllungen. Standard-Füllungen sind Kassenleistungen, für die der Patient nicht bezahlen muss. Mehrkosten etwa für höherwertigen Zahnersatz oder für ein teures Labor muss immer der Patient tragen, so die UDP.

 



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