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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
10. Januar 2013

BARMER GEK: „Wegfall der Praxisgebühr macht Überweisungen nicht automatisch überflüssig“

Seit Anfang des Jahres entfällt für Patientinnen und Patienten die Zahlung der Praxisgebühr. Die BARMER GEK weist darauf hin, dass für die Untersuchung bei bestimmten Fachärzten dennoch weiterhin eine Überweisung des Hausarztes notwendig ist. Dazu gehören unter anderem Anästhesisten oder Radiologen. Sollen beispielsweise eine Sonographie, eine Magnetresonanztomographie (MRT), eine Computertomographie (CT) oder andere Untersuchungen, die der Diagnostik dienen, angefertigt werden, muss dies durch eine Überweisung veranlasst werden.

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Auch aus medizinischer Sicht rät die BARMER GEK, möglichst zuerst den Hausarzt aufzusuchen. Dieser koordiniert die Untersuchungen und erfährt auf kurzem Weg die Ergebnisse. Damit hat er den besten Überblick über Diagnosen, Krankheitsverlauf und Medikamentengaben. Er kann also auch einschreiten, wenn sich Medikamente gegenseitig beeinflussen, mehrere Fachärzte dasselbe oder Ähnliches verschreiben.

Selbstverständlich ist es jedem Patienten unbenommen, bestimmte Fachärzte auch ohne Überweisung aufzusuchen. Nach wie vor kann beispielsweise eine Frau selbst entscheiden, wann sie zur gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung geht oder wann man einen Augenarzt benötigt. Es gilt das Recht auf freie Arztwahl.

 
Quelle: BARMER GEK



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