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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
07. Januar 2013

IFH Köln: "APOkix: Apotheken-exklusive Mehrwerte stehen auch 2013 im Fokus - schlechte Noten für die Politik"

Die Auswertung der Dezember-Ergebnisse des APOkix offenbart, wie unzufrieden die am Apothekenkonjunkturindex des IFH Köln teilnehmenden Apothekerinnen und Apotheker mit der aktuellen Gesundheitspolitik sind. Zwar können sich die Gesundheitspolitiker im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessern, bekommen aber mit einer Durchschnittsnote von 5,1 ein insgesamt mangelhaftes Zeugnis ausgestellt. Auch die Standesvertretungen schneiden mit einer Durchschnittsnote von 4,6 nur wenig besser ab. Dabei zeigt sich rund jeder fünfte Apotheker durchaus zufrieden mit den Leistungen der Kammern und Verbände. Eine Quote, die es seitens der neuen Führungsspitze der ABDA um Friedemann Schmidt und der jeweiligen Landesorganisationen zu verbessern gilt.

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Darüber hinaus zeigt die Dezember-Befragung, dass apotheken-exklusive Mehrwerte zur Abgrenzung gegenüber Drogerien und Versandapotheken auch 2013 im Fokus stehen werden. 96% der Apothekerinnen und Apotheker sehen hier einen klaren Schwerpunkt ihrer Positionierung. Die Konzentration auf heilberufliche Leistungen sehen 90% der Apothekerschaft ebenfalls im Mittelpunkt. Lediglich 30% der Befragten und damit leicht weniger als im Vorjahr, sind der Auffassung, dass der Preis zunehmend als Marketinginstrument eingesetzt werden müsse.

2012 endete mit leichtem Aufwärtstrend

Obwohl nach wie vor viele der befragten Apothekerinnen und Apotheker ihre Geschäftslage negativ einstufen, ist ein wenig Licht am Horizont erkennbar. Der Anteil der Befragten, die ihre Lage neutral sehen, ist seit September 2012 kontinuierlich gestiegen und landete im Dezember bei 37,1%. Für den Index bedeutet dies einen weiteren Sprung um acht auf 67 Indexpunkte. Auch der Blick in die Zukunft verbessert sich zunehmend und der Indexwert für die Geschäftserwartung klettert auf 80,7 Indexpunkte. 18,4% der APOkix-Teilnehmer gehen davon aus, dass sich die Geschäfte verbessern werden; rund 42% rechnen zumindest mit einer Stabilisierung ihrer betriebswirtschaftlichen Situation.
 

 

 
Quelle: IFH Köln



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