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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
19. Dezember 2012

Weniger als ein Drittel zu Beginn von Hartz IV langzeitarbeitslos

Hartz IV beantragen bei weitem nicht nur Langzeitarbeitslose: Weniger als ein Drittel der neu hinzugekommenen Hartz-IV-Bezieher sei im Jahr davor überhaupt als jobsuchend registriert gewesen, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Ähnlich viele hätten vorher sogar eine Stelle gehabt – sie bekämen aber nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses etwa wegen einer zu kurzen Dauer kein Arbeitslosengeld. Die übrigen Betroffenen beantragten die Leistung direkt nach Schule oder Ausbildung, waren wegen Krankheit nicht in der Lage zu arbeiten oder als Hausfrau zu Hause geblieben.

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Arbeitslosigkeit - egal ob die eigene oder die des Partners, ob ganz frisch, nach dem Auslaufen des Arbeitslosengeldes oder nach dem Aufbrauchen des eigenen Vermögens - ist insgesamt bei 73 Prozent der Anlass für den Hartz-IV-Antrag. Bei den übrigen liegen die Gründe laut IAB woanders: Viele seien nach der Geburt eines Kindes oder der Trennung vom Partner auf finanzielle Hilfe angewiesen. Andere müssten Hartz IV beantragen, wenn Kindergeld oder Unterhalt wegfielen. Als Fazit schreiben die IAB-Forscher deshalb: Langzeitarbeitslosigkeit sei weniger ein Grund für den Hartz-IV-Antrag als ein Phänomen, das sich innerhalb der Bezugsdauer verfestige.

 



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