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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
29. November 2012

TK: „Nur jeder Zweite führt regelmäßig ein Bonusheft“

Rund jeder zweite Rheinland-Pfälzer verzichtet auf bares Geld. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz führen nur rund 55% der Erwachsenen regelmäßig ein Bonusheft, in dem die jährlichen Kontrollen der Zahngesundheit beim Zahnarzt dokumentiert werden. Etwa 30% verzichten ganz darauf, während 14% manchmal vergessen, das Bonusheft abstempeln zu lassen. Sind die Einträge im Bonusheft nicht lückenlos, erhält der Versicherte nicht den größtmöglichen Zuschuss seiner Krankenkasse, wenn Zahnersatz erforderlich wird.

"Wer in diesem Jahr noch nicht beim Zahnarzt war, sollte jetzt einen Termin für eine Vorsorgeuntersuchung vereinbaren", rät Stefan Groh, Leiter regionales Vertragswesen bei der TK in Mainz. Denn wer einen Zahnersatz benötigt, bekommt einen festen Zuschuss von seiner Krankenkasse. Der Zuschuss erhöht sich, wenn man regelmäßig beim Zahnarzt war und das mit seinem Bonusheft nachweist. Regelmäßig heißt, dass Erwachsene einmal im Jahr zum Check-up gehen müssen, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zweimal. Bei diesen Kontrolluntersuchungen wird überprüft, ob Zähne, Kiefer und Zahnfleisch intakt sind. Außerdem wird einmal im Jahr vorhandener Zahnstein entfernt. Falls keine weitere Behandlung nötig wird, ist auch keine Praxisgebühr fällig.

Stefan Groh: "Wer in den fünf Jahren vor der Behandlung bei den Kontrollterminen war und dafür einen Stempel im Bonusheft hat, bekommt auf den Festzuschuss einen zusätzlichen Bonus von 20%. Weitere 10% erhält, wer sogar in den letzten zehn Jahren regelmäßig beim Zahnarzt war." Die TK rät auch Trägern von Voll- oder Teilprothesen, die jährliche Vorsorgeuntersuchung im Bonusheft eintragen zu lassen. Ist dann mal eine Reparatur der "Dritten" oder eine neue Vollprothese fällig, kann es von der Krankenkasse auch hierfür einen höheren Zuschuss geben.

 
Quelle: Techniker Krankenkasse



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