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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
20. November 2012

Finanzkrise: Vortrags- und Diskussionsreihe an der Universität Jena startet

Nicht erst seit der Finanzkrise Griechenlands stehen die europäischen Finanzen permanent im Blickpunkt - dennoch werde zu wenig darüber informiert, meinen Jenaer Studierende, und haben eine Vortrags- und Diskussionsreihe unter dem Motto „Finanzkrise - Debatten ums Debakel“ organisiert.

Seit 2007 warten die Nachrichten beinahe täglich mit neuen Schreckensmeldungen zur Finanzkrise auf. Oft erfährt man jedoch nicht mehr als die Symptome - selbst an den Hochschulen. Die Begriffe „Finanzkrise“ oder „Schuldenkrise“ werden zwar allenthalben als Schlagworte genutzt, doch über die tatsächlichen Folgen der Krise für Arbeitnehmer und Unternehmen, geschweige denn über mögliche politische Konsequenzen, wird zu wenig diskutiert. Dies meint eine studentische Initiative an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und hat eine Vortrags- und Diskussionsreihe unter dem Motto „Finanzkrise – Debatten ums Debakel“ organisiert. Der Auftakt zum Thema „Unternehmen in der Finanzkrise“ findet am 21. November um 18.15 Uhr im Hörsaal 4 des Uni-Campus (Carl-Zeiß-Str. 3) statt.

„Die Veranstaltungen richten sich an alle Kriseninteressierten, die sich nicht mit hohlen Phrasen und Symptomlinderungen zufriedengeben, sondern fundierte Argumente und konstruktive Lösungsvorschläge suchen“, so Mitorganisator Clemens Lechner. Der Besuch der Vorträge ist für alle Interessenten in- und außerhalb der Universität offen, der Eintritt ist frei.

Ziel der fünf Veranstaltungen umfassenden Reihe ist es, ein Verständnis der Ursachen der Finanzkrise zu fördern und nachhaltige Lösungsansätze zur Bewältigung ihrer Folgen zu entwickeln. Dazu sind die Veranstaltungen bewusst als Debatten angelegt, bei denen Vertreter unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen und politischer Strömungen zu Wort kommen und auch die Zuhörer zur Diskussion eingeladen sind. Den Jenaer Studierenden ist es gelungen, namhafte Referenten wie Prof. em. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach, Dr. Jan Schnellenbach (Walter-Eucken-Institut Freiburg), Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Dieter Schnaas (WirtschaftsWoche) zu gewinnen.

Nach dem Auftakt zum Thema „Unternehmen in der Finanzkrise“ widmen sich die folgenden Veranstaltungen den Themen Bankenregulierung, Reform der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung, Unternehmensethik und Postwachstumsökonomie. Das Programm ist zu finden unter: www.finanzkrise.uni-jena.de/Veranstaltungen.html.

Organisiert wird die Veranstaltungsreihe von Studierenden und Promovierenden der Hochschulgruppe des bdvb in Jena, Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Die Schirmherrschaft hat Jenas Uni-Rektor Prof. Dr. Klaus Dicke übernommen.
 

 
Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena



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