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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
19. November 2012

Kassenchef fordert mehr Transparenz nach Organspende-Skandal

Die Techniker Krankenkasse fordert nach dem Organspende-Skandal mehr Transparenz bei der Vergabe. „Die Menschen müssen vor allem wieder in die Organspende vertrauen können“, sagte TK-Vorstandschef Jens Baas der Deutschen Presse-Agentur. In den Unikliniken Göttingen, München und Regensburg hatte es den Verdacht auf Tricksereien bei der Organvergabe vergeben - danach sank die Spendebereitschaft.

Baas warnte davor, die Skandale kleinzureden. „Diejenigen, die manipuliert haben, indem sie Patienten kränker schrieben als sie waren und so dafür sorgten, dass diese schneller Spenderorgane bekamen, haben der Organspende und vor allem den 12.000 anderen Menschen auf der Warteliste schwer geschadet.“ Die TK will bis Ende November Infos und Spenderausweise an ihre Versicherten schicken. Sie ist die zweitgrößte Kasse bundesweit.

Die Grünen wollen die Vergabe von Spenderorganen staatlich kontrollieren lassen. Dazu haben Fraktionschef Jürgen Trittin und Gesundheitspolitiker Harald Terpe einen Antrag im Bundestag eingebracht, wie der „Spiegel“ berichtet. Darin stellten sie „deutliche strukturelle und organisatorische Defizite“ bei der Organspende fest. Die ärztlichen Kommissionen sollten deshalb gezwungen werden, alle Prüfberichte offenzulegen.

 



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