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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
31. Oktober 2012

Deutsche Hospiz- und PalliativVerband begrüßt Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes

“Wir begrüßen ausdrücklich die Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes. Durch diese Änderungen wird die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen mit Schmerzmedikamenten deutlich verbessert werden. Wir freuen uns, dass der Erfolg nach langen und intensiven Gesprächen gemeinsam mit unseren Partnern und dem Bundesgesundheitsministerium erreicht werden konnte“, so Marlene Rupprecht, MdB, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV), anlässlich des Inkrafttreten der Änderungen betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften.

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Außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Apotheken, nachts, an Feiertagen und an Wochenenden kam es bisher in Notfallsituationen immer wieder zu Problemen hinsichtlich einer bedarfsgerechten Versorgung mit Schmerzmedikamenten für schwerstkranke und sterbende Menschen, weil es Ärztinnen und Ärzten nicht erlaubt war, den Patienten notwendige Schmerzmittel in Krisensituationen zur Überbrückung zu überlassen.

Dies ist nun erlaubt. Nachdem das „Zweite Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, treten ie Änderungen der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften in Kraft.

 
Quelle: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.



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