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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
10. Oktober 2012

Ärzte zu höheren Honoraren: Weitere Schritte müssen folgen

Dem Honoraraufschlag um bis zu 1,27 Milliarden Euro müssen aus Sicht der Allianz der Deutschen Ärzteverbände weitere Verbesserungen folgen. Zwar sei die Erhöhung der Ärztehonorare ein "Schritt in die richtige Richtung", sagte ihr Sprecher Dirk Heinrich am Mittwochmorgen im Südwestrundfunk. Es müssten aber weitere folgen. Das Grundproblem des Bezahlsystems sei nicht gelöst, dass nämlich Ärzte für bestimmte Leistungen überhaupt kein Geld bekämen. Darauf wolle die Allianz der Ärzteverbände mit ihren Protesten in ganz Deutschland aufmerksam machen. Patienten in ganz Deutschland müssen am Mittwoch deshalb mit geschlossenen Praxen rechnen.

Der Ärztefunktionär betonte, die höheren Honorare bedeuteten keine höheren Gehälter. Vielmehr gehe es um einen Ausgleich für Mehrarbeit, Inflation und Kostensteigerungen. "Das, was jetzt zusätzlich reinkommt, dient gerademal dazu, das zu erhalten, was bereits da ist." Jetzt müsse mit den Krankenkassen über feste Preise für ärztliche Leistungen gesprochen werden, damit die Mediziner verlässlich kalkulieren könnten.

 



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