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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
28. September 2012

Popkultur: Tagung zur Bedeutung von Fantasy

Harry Potter, Der Herr der Ringe, Die Chroniken von Narnia: Fantasy-Stoffe haben einen gigantischen Markt erobert und ziehen ein großes Publikum in ihren Bann – im Kino, im Buchhandel, als Computerspiele. Vom 5. bis zum 7. Oktober untersucht eine Tagung an der Universität Würzburg das „Phänomen Fantasy“ genauer.

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Fantasy hat sich im vergangenen Jahrzehnt zu einem Aushängeschild postmoderner Populärkultur entwickelt. Filmische Adaptionen bekannter Klassiker der Fantasy-Literatur – beispielsweise von J.R.R. Tolkiens "The Lord of the Rings" und C.S. Lewis' "The Chronicles of Narnia" – spielen weltweit Millionensummen an den Kinokassen ein. Auf dem Buchmarkt kann kaum ein anderes literarisches Subgenre mit der Attraktivität von Fantasy-Romanen konkurrieren, nicht zuletzt dank des durchschlagenden Erfolgs von J.K. Rowlings Harry-Potter-Reihe. Und Fantasy-Computerspiele wie "World of Warcraft" bestimmten maßgeblich die Entwicklung in der Computerspielbranche.

Mit diesem oft als Populärkultur im negativen Sinne abgewerteten „Phänomen Fantasy“ beschäftigt sich eine Tagung an der Universität Würzburg. Ihr Ziel ist es zu untersuchen, „inwieweit zeitgenössische Fantasy-Kultur als Ausdruck gegenwärtiger politischer und sozialer Entwicklungen und Strömungen gelesen werden kann“, erklärt einer der Organisatoren, der Anglist Professor Gerold Sedlmayr.

Die Tagung „The Politics of Contemporary Fantasy“ findet statt vom 5. bis zum 7. Oktober im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude der Universität Würzburg am Hubland-Campus. Organisatoren sind Gerold Sedlmayr, Professor für British Cultural Studies am Lehrstuhl für englische Literatur- und Kulturwissenschaft, Nicole Waller, Professorin für American Cultural Studies am Lehrstuhl für Amerikanistik, und Angela Sedlmaier (M.A.).

Themen u.a.:
Christina Flotmann (Paderborn): "'There is no good and evil, there is only power and those too weak to seek it': Political Rhetoric as a Structural and Ideological Instrument in Star Wars and Harry Potter"

Bärbel Höttges (Mainz): "The Atheist Believer: The Politics of Religion in J.K. Rowling's Harry Potter Series"

Dimitra Fimi (Cardiff): "Revisiting Race in Tolkien's Legendarium: Constructing Cultures and Ideologies in an Imaginary World"

Stefanie Fricke (München): "'It's all a big show': Suzanne Collins's The Hunger Games-Trilogy"

Weitere Informationen: http://wwww.politicsfantasy-wuerzburg.com

 
Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg



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