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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
27. August 2012

Mecklenburg-Vorpommern hat die höchsten Arzneimittel-Ausgaben

In Ostdeutschland wird weiterhin mehr Geld für Medikamente ausgegeben als im Westen der Republik. In Mecklenburg-Vorpommern hatten die Krankenkassen im vergangenen Jahr Arzneimittelausgaben von durchschnittlich 494 Euro pro Patient. In Bayern waren es hingegen nur 342 Euro. Das geht aus dem neuesten Arzneimittel-Atlas hervor, den das Forschungsinstitut IGES und der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) am Montag in Berlin vorgestellt haben.

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Hinter Mecklenburg-Vorpommern folgten die Bundesländer Berlin (482 Euro), Sachsen (474) und Thüringen (463). Das dürfte auch daran liegen, dass in Ostdeutschland überdurchschnittlich viele alte Menschen leben, die besonders viel Medizin benötigen. In Berlin fallen die hohen Ausgaben für Aids-Medikamente ins Gewicht. Bezogen auf alle gesetzlich Versicherten lagen die Pro-Kopf-Ausgaben für die HIV-Versorgung in den meisten Bundesländern zwischen 3 und 8 Euro, in Berlin hingegen bei 51 Euro.

Insgesamt sanken die Arzneimittel-Ausgaben der gesetzlichen Kassen im vergangenen Jahr um etwa 1,2 Milliarden auf insgesamt rund 29 Milliarden Euro, die Pro-Kopf-Ausgabe ging auf durchschnittlich 388 Euro zurück.

 



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