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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
16. August 2012

Deutschland und Tschechien wollen Drogenschmuggel besser bekämpfen

Tschechien ist zu einer Einflugschneise für die gefährliche Modedroge «Crystal» geworden. Deutschland dringt nun auf den gemeinsamen Einsatz bewaffneter Zollstreifen im Grenzgebiet.

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Im Kampf gegen die gefährliche Droge «Crystal» wollen Deutschland und Tschechien enger zusammenarbeiten. Bewaffnete Zöllner beider Länder sollen in Zukunft beiderseits der Grenze auf Streife gehen. Die Verhandlungen darüber seien in einer «entscheidenden Schlussphase», sagte Hartmut Koschyk, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, am Dienstag in Prag. Tschechien sei zu einer «Einflugschneise» für die synthetische Droge «Crystal» geworden.

Der Prager Finanzminister Miroslav Kalousek versicherte Koschyk, dass der tschechische Zoll bei der Drogenbekämpfung mehr Kompetenzen erhalte. Das sei «Chefsache».

Der Schmuggel mit «Crystal» hat an der tschechischen Grenze zu Sachsen und Bayern sprunghaft zugenommen. Nach 361 Kilogramm im Jahr 2010 wurden im vorigen Jahr bereits 532 Kilogramm der Modedroge beschlagnahmt. «Wenn sie den Kontrolldruck erhöhen, dann merken sie die Größe des Phänomens», bestätigte Staatssekretär Koschyk.

Die Asienmärkte an der Grenze hätten den Schwerpunkt ihrer illegalen Tätigkeit vom Verkauf gefälschter Markenware auf den Drogenverkauf verschoben. Der CSU-Politiker Koschyk sprach sich für eine stärkere Kontrolle der Grundstoffe aus, die für den Betrieb den Drogenküchen benötigt werden. Das könne auf europäischer Ebene koordiniert werden.

 



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