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GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
31. Juli 2012

Arzneimittelausgaben im ersten Halbjahr um 3,4% gestiegen

Die Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente steigen trotz der von der Regierung verordneten Zwangsrabatte wieder. Im ersten Halbjahr erhöhten sie sich um 3,4 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro. Dagegen nahm die Zahl der von Januar bis Ende Juni ausgestellten Rezepte lediglich um 0,6% zu. Das teilte der für die Arzneimittelausgaben-Statistik zuständige Apothekerverband am Dienstag in Berlin mit.

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Für das Gesamtjahr 2012 gehen Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und Kassenärztliche Bundesvereinigung von einem Anstieg um 2,4% aus. Im vergangenen Jahr waren die Arzneimittelausgaben noch um 2,8% auf 27,2 Milliarden Euro gesunken.

  Der Grund für den Anstieg seit Jahresbeginn ist nach Einschätzung des Apothekenverbandes vor allem in der Verordnung immer teurerer Medikamente zu sehen. In den Zahlen sind die Einsparungen der Kassen durch die von ihnen mit den Pharmaherstellern ausgehandelten Rabattverträge nicht enthalten. Diese beliefen sich den Angaben zufolge 2011 auf etwa 1,6 Milliarden Euro.

 



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