Sonntag, 22. Oktober 2017
Benutzername
Passwort
Registrieren
Passwort vergessen?

Home
e-journal
Der Aktuelle Fall
CME online
News
Gesundheitspolitik
Fachgesellschaften
Therapiealgorithmen
Videos
Veranstaltungen
Broschüren


Suche
Archiv
Buchbestellung
Newsletter
Probe-Abo
Impressum


journalmed.de


Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 

GESUNDHEITSPOLIK VON JOURNALMED.DE
12. Juni 2012

BPI stellt unabhängiges Magazin über die Arzneimittelindustrie vor: „Nichts zu verbergen“

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat heute im Rahmen seiner Hauptversammlung in Berlin ein neues, unabhängiges Magazin über die Pharmaindustrie vorgestellt. Die Publikation mit dem Titel „Hilfe! Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft“ ist eine Kooperation mit der Redaktion von brand eins Wissen, einem Dienstleister für Corporate Publishing und Schwesterunternehmen des Wirtschaftsmagazins brand eins. Die Idee war, die Branche unvoreingenommen, journalistisch hochwertig und unabhängig unter die Lupe zu nehmen.

Anzeige:
 
 

Dazu haben die Autorinnen und Autoren von brand eins Wissen mehrere Monate lang Informationen über die pharmazeutische Industrie recherchiert, Betriebe und Institutionen besucht und vor Ort mit Verantwortlichen gesprochen. Herausgekommen ist ein vielschichtiges Branchenporträt, das mit typischen Vorurteilen aufräumt, aber auch kritische Aspekte nennt. „Bei der Lektüre dieses Hefts haben sich bei mir manchmal die Nackenhaare gesträubt, weil altbekannte Vorwürfe, die ich als ungerechtfertigt empfinde, trotzdem vorkommen“, gibt Dr. Bernd Wegener, BPI-Vorstands-vorsitzender zu. „Wenn wir glaubhaft sein und ernst genommen werden wollen, müssen wir auch unsere Kritiker zu Wort kommen lassen. Sachlich vorgetragener Kritik gehen wir nicht aus dem Weg.“

Das Magazin zeichnet ein differenziertes Bild der pharmazeutischen Industrie, die in den Medien sonst häufig als monolithischer, undurchsichtiger Block mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren dargestellt wird. Anschaulich erklärt werden nicht nur die komplexen Zusammenhänge der Entwicklung, Produktion und des Inverkehrbringens eines Arzneimittels, sondern auch die vielversprechenden Perspektiven in der Forschung. Das Magazin geht zudem ganz gezielt auf kontroverse Themen ein, zum Beispiel auf die Kosten-Nutzen-Diskussion im Gesundheitswesen, das Engagement von Pharmafirmen in der Dritten Welt oder auf den schwierigen Drahtseilakt zwischen Krankheitsbekämpfung, Versorgung und dem Geschäft mit Arzneimitteln. Nicht zuletzt kommen wichtige Akteure des Gesundheitswesens, darunter Patienten, Mediziner, Politiker, Hersteller und Vertreter der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Wort. Aussagekräftige Fotos, Grafiken, Statistiken und Studienergebnisse runden die Publikation ab. Sie ist alles andere als eine Werbebroschüre, auch wenn sie finanziell von Mitgliedern des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie unterstützt wurde.

Das Magazin wurde journalistisch eigenständig erarbeitet und redaktionell unabhängig erstellt und nur so konnte ein differenziertes Branchenbild entstehen. „Wir hoffen, dass die Lektüre unseren Leserinnen und Lesern genauso viel Spaß und Erkenntnis bringt, wie uns“, sagt Dr. Bernd Wegener. „Wir selbst finden uns in der unterhaltsamen Darstellung insgesamt durchaus als das wieder, was wir sind: als Unternehmen, die Menschen mit ihren Produkten helfen und zugleich Geld verdienen wollen, als Wegbereiter und Akteure bei der Bekämpfung und Eindämmung von Krankheiten und nicht zuletzt als Partner bei der Gestaltung des Gesundheitswesens.“

 
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V.



Anzeige:
 
 
Anzeige:
 
 
 
 
Themen
CUP
NET
Nutzen Sie auch die Inhalte von journalmed.de, um sich zu Informieren.
Mediadaten
Hilfe
Copyright © 2014 rs media GmbH. All rights reserved.
Kontakt
Datenschutz
AGB
Fakten über Krebs