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CME-Artikel

15. Dezember 2020 Vitamin C, Carotinoide, Flavonoide & Co – Ernährungsphysiologische Bewertung von Orangensaft

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(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 28.04.2021)

Kompakt zusammengefasst: Dieser CME-zertifizierte Vortrag bewertet die Bestandteile von Orangensaft aus ernährungsphysiologischer Sicht und diskutiert gesundheitliche Aspekte.
Der Verzehr von Obst und Fruchtsäften wird im Rahmen der Ernährungsberatung nicht nur positiv beurteilt. Insbesondere der hohe Zuckeranteil wird kritisiert. Wieviel Obst soll pro Tag gegessen werden? Ist frisch gepresster Saft wirklich besser als pasteurisierter Saft oder Saft aus Konzentrat? Diese und weitere Fragestellungen werden ausführlich erörtert, um im Gespräch mit Patientinnen und Patienten kompetente Antworten zum Gesundheitswert von Lebensmitteln und Getränken geben zu können.



Der Verzehr von Obst und Fruchtsäften wird im Rahmen der Ernährungsberatung nicht nur positiv beurteilt. Insbesondere der hohe Zuckeranteil wird kritisiert. Wieviel Obst soll pro Tag gegessen werden? Ist frisch gepresster Saft wirklich besser als pasteurisierter Saft oder Saft aus Konzentrat? Diese und weitere Fragestellungen werden ausführlich erörtert, um im Gespräch mit Patientinnen und Patienten kompetente Antworten zum Gesundheitswert von Lebensmitteln und Getränken geben zu können.

Die Nationale Verzehrstudie hat gezeigt, dass in Deutschland etwa ein Drittel der Menschen weniger Vitamin C mit der Nahrung aufnimmt, als es dem DACH-Referenzwert entspricht. Orangensaft enthält im Vergleich zu anderen Obstsäften wenig Zucker und kann nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit Vitamin C leisten, sondern auch mit Folat, Kalium und weiteren nützlichen Inhaltsstoffen, wie Carotinoiden und Flavonoiden.

Dr. Claudia Laupert-Deick aus Bonn gibt in Ihrem Vortrag einen aktuellen Überblick über die Inhaltsstoffe von Orangensaft und deren physiologische Bedeutung. Sie geht dabei auch auf die kontrovers geführte Diskussion zu den Stichworten Fruktose, Typ-2-Diabetes und Zahngesundheit ein. Die Menschen in Deutschland tranken im Jahr 2017 durchschnittlich 7,4 Liter Orangensaft. Da ist aus ernährungsphysiologischer Sicht noch etwas Luft nach oben.

Der Verzehr von Obst und Fruchtsäften wird im Rahmen der Ernährungsberatung nicht nur positiv beurteilt. Insbesondere der hohe Zuckeranteil wird kritisiert. Wieviel Obst soll pro Tag gegessen werden? Ist frisch gepresster Saft wirklich besser als pasteurisierter Saft oder Saft aus Konzentrat? Diese und weitere Fragestellungen werden ausführlich erörtert, um im Gespräch mit Patientinnen und Patienten kompetente Antworten zum Gesundheitswert von Lebensmitteln und Getränken geben zu können.

Die Nationale Verzehrstudie hat gezeigt, dass in Deutschland etwa ein Drittel der Menschen weniger Vitamin C mit der Nahrung aufnimmt, als es dem DACH-Referenzwert entspricht. Orangensaft enthält im Vergleich zu anderen Obstsäften wenig Zucker und kann nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Versorgung mit Vitamin C leisten, sondern auch mit Folat, Kalium und weiteren nützlichen Inhaltsstoffen, wie Carotinoiden und Flavonoiden.

Dr. Claudia Laupert-Deick aus Bonn gibt in Ihrem Vortrag einen aktuellen Überblick über die Inhaltsstoffe von Orangensaft und deren physiologische Bedeutung. Sie geht dabei auch auf die kontrovers geführte Diskussion zu den Stichworten Fruktose, Typ-2-Diabetes und Zahngesundheit ein. Die Menschen in Deutschland tranken im Jahr 2017 durchschnittlich 7,4 Liter Orangensaft. Da ist aus ernährungsphysiologischer Sicht noch etwas Luft nach oben.

Dr. oec. Claudia Laupert-Deick

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie