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23. Februar 2021

Die Therapie des nichtmetastasierten Prostatakarzinoms

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Das Prostatakarzinom stellt den häufigsten malignen Tumor des Mannes in Deutschland dar. Die Erkrankung tritt meist im höheren Lebensalter auf und schreitet oft auch unbehandelt nur langsam fort. Bei Fehlen von Fernmetastasen ist die Prognose des Prostatakarzinoms auch im fortgeschrittenen Stadium  besser als bei den meisten anderen bösartigen Tumoren. Aktive Überwachung, radikale Prostatektomie und die perkutane oder interstitielle Strahlentherapie sind etablierte kurative Behandlungsoptionen für das lokal begrenzte Prostatakarzinom. Art und Umfang der empfohlenen Therapie richten sich dabei neben dem Staging vor allem nach dem Allgemeinzustand und dem Alter des Patienten. Generell müssen im Rahmen der Diagnostik und der Therapie des nichtmetastasierten Prostatakarzinoms (nmPCa) eine Vielzahl von tumor-und patientenbezogenen Faktoren berücksichtigt werden. Die Behandlung sollte in einem Prostatakarzinom-Zentrum durch einen erfahrenen Operateur oder Strahlentherapeuten erfolgen.
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Der Beitrag „Die Therapie des nichtmetastasierten Prostatakarzinoms“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 02/2020 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Prof. Dr. med. Michael Fröhner, Chemnitz

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