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CME-Artikel

15. September 2020 Molekulare Klassifikation gastrointestinaler Tumoren

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(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 14.09.2021)

Eine ausschließlich histopathologische Diagnosestellung reicht für die moderne Tumortherapie nicht mehr aus, stattdessen werden zunehmend molekulare Marker für Therapieentscheidungen notwendig (Präzisionsonkologie). Vor allem bei sehr heterogenen Tumorerkrankungen können mittlerweile genetische Veränderungen in jeweils eigene Subklassifikationen auf molekularer Ebene  eingeordnet werden. Im vorliegenden CME-Artikel wird dies für einzelne Tumorentitäten im Gastrointestinaltrakt (GI-Tumoren) vom Plattenepithelkarzinom des Ösophagus über Magen zu Jejunum- und Colonkarzinomen vorgestellt.
Der Beitrag „Molekulare Klassifikation gastrointestinaler Tumoren“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 09/2020 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Prof. Dr. med. Andrea Tannapfel, Bochum

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ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie