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CME-Artikel
15. September 2020

Molekulare Klassifikation gastrointestinaler Tumoren

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Eine ausschließlich histopathologische Diagnosestellung reicht für die moderne Tumortherapie nicht mehr aus, stattdessen werden zunehmend molekulare Marker für Therapieentscheidungen notwendig (Präzisionsonkologie). Vor allem bei sehr heterogenen Tumorerkrankungen können mittlerweile genetische Veränderungen in jeweils eigene Subklassifikationen auf molekularer Ebene  eingeordnet werden. Im vorliegenden CME-Artikel wird dies für einzelne Tumorentitäten im Gastrointestinaltrakt (GI-Tumoren) vom Plattenepithelkarzinom des Ösophagus über Magen zu Jejunum- und Colonkarzinomen vorgestellt.
Der Beitrag „Molekulare Klassifikation gastrointestinaler Tumoren“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 09/2020 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Prof. Dr. med. Andrea Tannapfel, Bochum

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