Sonntag, 24. Januar 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
CAR T Prelaunch
CAR T Prelaunch
 

Für Ihren Account ist noch keine EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) hinterlegt!
Eine automatische Übermittlung Ihrer erworbenen Punkte ist daher leider nicht möglich.

Sie können die CME-Tests trotzdem durchführen.
Unter Meine Ergebnisse können Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Test als PDF-Datei herunterladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, im entsprechenden Feld Ihre EFN eintragen und das Dokument an die zuständige Ärztekammer schicken.

Automatische Übermittlung der erworbenen Punkte:

Wenn Sie in Ihrer Accountverwaltung (Mein Konto) unter dem Menüpunkt Meine Daten Ihre EFN hinterlegen, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Ein Versand der Bescheinigung per Post ist dann nicht mehr nötig!

CME-Artikel

16. Dezember 2020 Aktuelle Aspekte im Management der Bronchitis

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 28.04.2021)

Kompakt zusammengefasst: Dieser CME-zertifizierte Vortrag beschreibt die Differenzialdiagnostik des Hustens als Leitsymptom der Bronchitis und zeigt Therapieoptionen anhand von Kasuistiken auf.
 

Erkältungskrankheiten stehen an erster Stelle der Gründe für die Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und haben deshalb eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Im Verlauf der überwiegend durch Viren ausgelösten Infektion der oberen und unteren Atemwege entwickelt sich häufig eine Bronchitis mit einer vermehrten Schleimproduktion und Husten als Leitsymptom.

Gemäß DEGAM-Hustenleitlinie 2014 (die überarbeitete Fassung ist für Anfang 2020 angekündigt) soll eine unkomplizierte akute Bronchitis nicht mit Antibiotika behandelt werden und zur Therapie des akuten Husten im Rahmen eines Infektes werden Mukolytika und Sekretolytika ebenfalls nicht empfohlen. Dennoch zeigt der Blick in die tägliche pneumologische Praxis ein buntes Bild der Versorgungsrealität.

Dr. Stefan Heindl aus Gauting stellt im Laufe seines Vortrags mehrere Kasuistiken aus seinem Praxisalltag vor die zeigen, dass es zur wirksamen Behandlung des Hustens zunächst auf eine gute pneumologische Diagnostik ankommt um chronische Erkrankungen wie ein Asthma bronchiale oder eine COPD zu erkennen bzw. auszuschließen. In einem weiteren Schritt kann dann die Behandlung des Hustens gezielt korrigiert oder ergänzt werden, wobei der Einsatz von Phytopharmaka gestützt durch evidenzbasierte Leitlinienempfehlungen einen zunehmenden Stellenwert hat.

Dr. med. Stefan Heindl

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 28.04.2021)


Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Aktuelle Aspekte im Management der Bronchitis "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASH 2020
  • Phase-III-Studie ASCEMBL bei resistenten/intoleranten Patienten mit CML: STAMP-Inhibitor Asciminib deutlich effektiver als TKI Bosutinib
  • Ruxolitinib-resistente/-intolerante MF-Patienten profitieren im klinischen Alltag möglicherweise von einer Rechallenge
  • Real-world-Daten zu PV: Rechtzeitige Umstellung von HU auf Ruxolitinib wirkt möglicherweise Anstieg thromboembolischer Ereignisse entgegen
  • 5-Jahres-Daten der RESPONSE-2-Studie: Überlegenheit von Ruxolitinib gegenüber BAT im Langzeitverlauf bestätigt
  • Phase-I-Studie: Anhaltendes molekulares Ansprechen mit neuem BCR-ABL-Inhibitor Asciminib bei CML-Patienten mit T315I-Resistenzmutation
  • Patienten mit ITP sind emotional erheblich belastet
  • r/r DLBCL: Vielversprechende erste Daten zur CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel in Kombination mit Ibrutinib
  • r/r FL: CAR-T-Zell-Therapie mit Tisagenlecleucel wirksam und sicher
  • Myelofibrose: Ruxolitinib-Startdosis von 10 mg 2x tägl. auch bei initial niedriger Thrombozytenzahl sicher anwendbar
  • Phase-III-Studie REACH3: Ruxolitinib bei chronischer steroidrefraktärer oder steroidabhängiger GvHD wirksamer als die beste verfügbare Therapie