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CME-Artikel

17. Dezember 2020 Aktinische Keratosen – Neues aus dem Feld

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Dieser CME-zertifizierte Vortrag fasst neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie, Klassifikation und Therapie der aktinischen Keratosen zusammen.
 


Das Plattenepithelkarzinom der Haut ist nach dem Basalzellkarzinom der häufigste maligne Hauttumor, dessen Inzidenz seit vielen Jahren ansteigt. Um ein vielfaches häufiger als das Plattenepithelkarzinom sind die aktinischen Keratosen, die als Vorstufen des Hautkrebses gelten und die durch übermäßige UV-Strahlung ausgelöst werden. Vor allem Patienten unter einer immunsuppressiven Behandlung haben ein besonders hohes Risiko. Die aktinischen Keratosen sind zwar gut behandelbar, weil eine endgültige Heilung aber nicht möglich ist, muss die Erkrankung bei den betroffenen Patienten dauerhaft kontrolliert werden.

Neue pathophysiologische Erkenntnisse stellen die klassischen Beurteilungsscores für die Stadien der aktinischen Keratosen zunehmend in Frage. Dabei kommt es vor allem darauf an, nicht einzelne Läsionen zu zählen, weil dies dem feldgerichteten Charakter der aktinischen Keratosen nicht gerecht wird. Der in den letzten Jahren entwickelte AKASI-Score trägt vor allem histopathologischen Veränderungen Rechnung und hilft dabei in der klinischen Praxis zwischen multiplen Keratosen und einer Feldkanzerisierung besser unterscheiden zu können.

Prof. Thomas Dirschka aus Wuppertal ist Spezialist auf dem Gebiet der dermatologischen Onkologie und geht in seinem Vortrag insbesondere auf die Interpretation histologischer Befunde und die Klassifikation der verschiedenen Stadien der aktinischen Keratosen ein, die für eine zielgerichtete Therapie wichtig sind. Zur Therapie der aktinischen Keratosen gibt es eine Vielzahl von Optionen, deren Auswahl sowohl von Patientenfaktoren, läsionsbezogenen Aspekten und therapiespezifischen Faktoren abhängt.

Prof. Dr. med. Thomas Dirschka

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