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CME-Artikel

24. Juli 2017 Schmerztherapie: Vorgehen in der Praxis – Ein Behandlungskonzept

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Dyspnoe, Emesis und Fatigue spielen in den Assoziationen der Patienten eine untergeordnete Rolle, obwohl sie häufiger oder ähnlich häufig vorkommen wie Tumorschmerzen. Die Schmerzlinderung gehört zu den grundlegenden Motiven ärztlichen Handelns. Am Beispiel unseres Behandlungskonzeptes wird der exazerbierte Tumorschmerz mit schnell wirkenden Opioiden intravenös heruntertitriert und anschließend neu eingestellt. Anhand der nötigen retardierten Basismedikation wird zudem ein schnell freisetzendes Opioid als Rescue-Medikation eingesetzt. Zur Behandlung des Durchbruchschmerzes kommen ultraschnell freisetzende Fentanyle als Nasenspray oder Buccaltablette zum Einsatz. Unterstützend zur Schmerztherapie können Koanalgetika begleitend zur Opioid-Therapie verordnet werden.
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Fachinformation

Der vollständige Artikel ist in JOURNAL ONKOLOGIE 5/2017 am 28. Juni erschienen, Sie finden ihn hier: https://www.journalonko.de/artikel/anzeigen/Schmerztherapie_Vorgehen_Praxis_Behandlungskonzept

Dr. med. Norbert Schürmann, Moers

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