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CME-Artikel

25. September 2019 Transiente myeloproliferative Störung bei Kindern mit Down-Syndrom

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Eines von 700 Neugeborenen ist von Trisomie 21 (Down-Syndrom) betroffen. Der Begriff stammt von dem Arzt John Langdon Down (1828-1896), der das Syndrom 1866 als erster beschrieben hat. Das Chromosom 21 oder ein Teil davon ist 3-fach vorhanden. Der abweichende Chromosomensatz mit 47 statt 46 Chromosomen wurde jedoch erst im Jahre 1959 nachgewiesen. Bereits neugeborene Kinder mit Down-Syndrom haben typische körperliche Merkmale (z.B. großer Augenabstand, schräge Lidachsen, vermehrter Speichelfluss, Vierfingerfurche, schwacher Muskeltonus), die vom Arzt bei der ersten körperlichen Untersuchung festgestellt werden. Häufig liegen angeborene Herzfehler oder Darmfehlbildungen vor. Die Kinder sind zudem anfällig für Infektionen und haben ein höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen. Da auch das Risiko für leukämische Vorstufen – wie die in diesem Artikel beschriebene transiente – sowie deren Übergang in eine nur bei Down-Syndrom vorkommende myeloische Leukämie erhöht ist, werden auch Hämatologen bei diesen Kindern zu Rate gezogen.
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Der Beitrag „Transiente myeloproliferative Störung bei Kindern mit Down-Syndrom“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 01/2019 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Marius Flasinski, Prof. Dr. med. Jan-Henning Klusmann

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