Donnerstag, 18. Juli 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Für Ihren Account ist noch keine EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) hinterlegt!
Eine automatische Übermittlung Ihrer erworbenen Punkte ist daher leider nicht möglich.

Sie können die CME-Tests trotzdem durchführen.
Unter Meine Ergebnisse können Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Test als PDF-Datei herunterladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, im entsprechenden Feld Ihre EFN eintragen und das Dokument an die zuständige Ärztekammer schicken.

Automatische Übermittlung der erworbenen Punkte:

Wenn Sie in Ihrer Accountverwaltung (Mein Konto) unter dem Menüpunkt Meine Daten Ihre EFN hinterlegen, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Ein Versand der Bescheinigung per Post ist dann nicht mehr nötig!

CME-Artikel

15. Februar 2018 Ösophaguskarzinom: Molekulare Charakterisierung und Strahlentherapeutische Konzepte

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 14.02.2020)

 Seit Jahrzehnten wird eine steigende Inzidenz des Ösophaguskarzinoms beobachtet. Die herkömmlichen systemischen Chemotherapien scheinen an eine Grenze gelangt zu sein – deren Wirksamkeit kann nicht maßgeblich weiter verbessert werden. Bisherige pathologische Verfahren zum Monitoring einer Therapie unter modernen Medikamenten sind limitiert. Der Artikel von Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln, stellt die molekulare Charakterisierung des Ösophaguskarzinoms sowie deren Bedeutung für die Prognose und moderne Therapie in den Fokus. Zu einer multimodalen Therapie des Ösophaguskarzinoms gehört auch die Strahlentherapie. Entscheidend, so Dr. med. Franziska Walter, München, ist hierbei der Einsatz moderner Bestrahlungstechniken und Chemotherapie-Protokolle, der eine effektive und besser verträgliche Behandlung ermöglicht. Beide Artikel sind zu einer CME-Fortbildungseinheit zusammengefasst.
Anzeige:
Fachinformation
Die Fragen 1-6 beziehen sich auf den Artikel „Molekulare Charakterisierung der Ösophaguskarzinome“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 02/2018 von Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln.

Die Fragen 7-10 beziehen sich auf „Strahlentherapeutische Konzepte zur Behandlung des Ösophaguskarzinoms“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 02/2018 von Dr. Franziska Walter, München.

Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln; Dr. Franziska Walter, München;

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 14.02.2020)


Das könnte Sie auch interessieren

Erstes bundesweites Sommertreffen junger engagierter Krebspatienten

Erstes bundesweites Sommertreffen junger engagierter Krebspatienten
© Frantab / fotolia.com

„Danke für den gemeinsamen Spirit. Möge er uns weiter beflügeln“, so ein Feedback zum ersten Sommertreffen junger Krebspatienten in Deutschland. Frauen und Männer aus der gesamten Bundesrepublik kamen vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 das erste Mal in Lauterbach (Hessen) zu einem gemeinsamen Kennenlernen und Austausch zusammen. Die etwa 50 Teilnehmer engagieren sich in den TREFFPUNKTEN der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs. Die Stiftung hatte...

Personalisierte Medizin in der Onkologie: Behandlung bestmöglich auf den Patienten zuschneiden

Medikamente möglichst maßgeschneidert auf die spezifischen Merkmale einer Krankheit zuzuschneiden und diese gezielt bei jenen Patienten einzusetzen, denen sie am besten helfen, lautet das Credo der Personalisierten Medizin. Dank vertiefter Kenntnisse über die molekularbiologischen Ursachen von Krankheiten gibt es heute bereits eine Reihe von innovativen diagnostischen Tests, durch die Patienten identifiziert werden können, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Ösophaguskarzinom: Molekulare Charakterisierung und Strahlentherapeutische Konzepte"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren