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CME-Artikel

15. Februar 2018 Ösophaguskarzinom: Molekulare Charakterisierung und Strahlentherapeutische Konzepte

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(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 14.02.2020)

 Seit Jahrzehnten wird eine steigende Inzidenz des Ösophaguskarzinoms beobachtet. Die herkömmlichen systemischen Chemotherapien scheinen an eine Grenze gelangt zu sein – deren Wirksamkeit kann nicht maßgeblich weiter verbessert werden. Bisherige pathologische Verfahren zum Monitoring einer Therapie unter modernen Medikamenten sind limitiert. Der Artikel von Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln, stellt die molekulare Charakterisierung des Ösophaguskarzinoms sowie deren Bedeutung für die Prognose und moderne Therapie in den Fokus. Zu einer multimodalen Therapie des Ösophaguskarzinoms gehört auch die Strahlentherapie. Entscheidend, so Dr. med. Franziska Walter, München, ist hierbei der Einsatz moderner Bestrahlungstechniken und Chemotherapie-Protokolle, der eine effektive und besser verträgliche Behandlung ermöglicht. Beide Artikel sind zu einer CME-Fortbildungseinheit zusammengefasst.
Die Fragen 1-6 beziehen sich auf den Artikel „Molekulare Charakterisierung der Ösophaguskarzinome“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 02/2018 von Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln.

Die Fragen 7-10 beziehen sich auf „Strahlentherapeutische Konzepte zur Behandlung des Ösophaguskarzinoms“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 02/2018 von Dr. Franziska Walter, München.

Prof. Dr. Alexander Quaas, Köln; Dr. Franziska Walter, München;

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