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CME-Artikel

20. März 2018 Myeloproliferative Neoplasien: Myelofibrose/ Prävention und Therapie thromboembolischer Ereignisse vs. Blutungen

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Patienten mit Philadelphia-Chromosom-negativen Myeloproliferativen Neoplasien wie Polycythaemia Vera, Essentieller Thrombozythämie oder Primärer Myelofibrose weisen ein signifikant erhöhtes Risiko für venöse und arterielle thromboembolische Ereignisse auf. Zudem ist die Mortalität solcher Komplikationen bei diesen Patienten signifikant erhöht. Der Artikel von Dr. Deniz Gezer, Aachen, fasst die wichtigsten Punkte einer erfolgreichen Prävention und Therapie von thromboembolischen Ereignissen und Blutungskomplikationen bei MPN-Patienten zusammen. Dr. med. Kai Wille, Minden, geht näher auf die Diagnostik und Therapie der Myelofibrose ein: Durch die Einführung der JAK1/2-Inhibitoren wurde die Therapie in den letzten Jahren revolutioniert. Der Artikel beleuchtet, auf welche klinische Zeichen zu achten ist, welche diagnostischen Schritte einzuleiten sind und wie die Myelofibrose aktuell behandelt wird. Beide Artikel sind zu einer CME-Fortbildungseinheit zusammengefasst.
Die Fragen 1-6 beziehen sich auf den Artikel „Diagnostik und aktuelle Therapie der Myelofibrose“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 03/2018 von Dr. Kai Wille, Minden.

Die Fragen 7-10 beziehen sich auf „Myeloproliferative Neoplasien: Prävention und Therapie thromboembolischer Ereignisse vs. Blutungen“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 03/2018 von Dr. Denis Gezer, Aachen.
 

Dr. Kai Wille, Minden, Dr. Denis Gezer, Aachen

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