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CME-Artikel

26. Mai 2018 Lungeninfiltrate bei Febriler Neutropenie/ FN-Prophylaxe und Algorithmen zur antimikrobiellen Therapie

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(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 25.05.2020)

Infektionen gehören zu den häufigsten Komplikationen bei Tumorpatienten. Dabei ist die Neutropenie einer der wichtigsten Risikofaktoren. Die empirische antibakterielle Therapie besteht bei der febrilen Hochrisiko-Neutropenie aus einem Pseudomonas-wirksamem Breitspektrum-Antibiotikum. Bis zu 40% der Patienten mit schwerer Neutropenie, die länger als 10 Tage anhält, entwickeln Lungenkomplikationen wie z.B. Lungeninfiltrate – bei Patienten mit Hochrisiko-Neutropenie häufig durch Pilze (z.B. Aspergillus spp.) verursacht. Der CME-Beitrag erläutert Risikofaktoren, Prophylaxe und Algorithmen zur antimikrobiellen Therapie und stellt dabei Lungeninfiltrate als pulmonale Komplikation hämatologischer Malignome besonders in den Fokus.
Die Fragen 1-5 beziehen sich auf den Artikel „Febrile Neutropenie: Risikofaktoren, Prophylaxe und Algorithmen zur antimikrobiellen Therapie“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 05/2018 von PD Dr. Martin Schmidt-Hieber, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Carl-Thiem-Klinikum, Cottbus.

Die Fragen 6-10 beziehen sich auf den Artikel „Lungeninfiltrate bei Febriler Neutropenie“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 05/2018 von Prof. Dr. Georg Maschmeyer, Klinikum Ernst von Bergmann, Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Potsdam.

 

PD Dr. Martin Schmidt-Hieber, Cottbus; Prof. Dr. Georg Maschmeyer, Potsdam;

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