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CME-Artikel

22. Februar 2019 Indikationen zu Resektion und Transplantation beim HCC

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Die meisten HCC-Fälle in Deutschland sind die Folge einer Leberparenchymerkrankung. Ist das Stadium auf die Leber begrenzt, richtet sich die Therapie bei gleichzeitig vorliegender Leberzirrhose nach der Tumorgröße-, -anzahl und einer eventuellen Makroinvasion. In den frühen Tumorstadien – bei solitären oder multifokalen Tumoren innerhalb der Mailand-Kriterien – sind die Leberresektion und -transplantation die Verfahren der Wahl. Die Entscheidung für das Verfahren hängt von der Leberfunktion, von Begleiterkrankungen und Alter des Patienten ab. Leber-OPs bei Zirrhose-Patienten sind mit einem erhöhten perioperativen Risiko behaftet. Wenn möglich, sollte die OP heutzutage minimal-invasiv erfolgen, da dadurch die postoperative Komplikationsrate signifikant gesenkt werden kann.
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Der Beitrag „Indikationen zu Resektion und Transplantation beim HCC“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 02/2019 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Univ.-Prof. Dr. med. Daniel Seehofer, Klinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Uniklinikum Leipzig

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