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CME-Artikel

12. Dezember 2018 Gastrointestinaltumoren: Das Lynch-Syndrom

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Keimbahnmutationen in einem Mismatch-Reparatur-Gen sind die Ursache für das Enstehen eines Lynch-Syndroms. Das Lynch-Syndrom ist die häufigste Form von erblichem Darmkrebs (hereditäres kolorektales Karzinom ohne Polyposis; HNPCC). Die Patienten entwickeln bereits in jungen Jahren ein Mikrosatelliten-instabiles kolorektales Karzinom oder aber auch Endometrium-, Magen-, Dünndarm-, Pankreas- oder Ovarialkarzinome. Varianten des Lynch-Syndroms sind das Muir-Torre- und das Turcot-Syndrom.
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Fachinformation
Lesen Sie jetzt den Artikel „GI-Tumoren: Das Lynch-Syndrom“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 12/2018.

Dr. med. Deepak Vangala und Prof. Dr. med. Wolff Schmiegel, Bochum

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