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CME-Artikel

23. April 2018 AML: Fortschritte in der Induktionstherapie und Indikationen zur alloSCT

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(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 22.04.2019)

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine biologisch und klinisch sehr heterogene maligne hämatologische Neoplasie und mit einer schlechten Prognose assoziiert. Nach der remissionsinduzierenden Induktionschemotherapie stellt sich die Frage nach der Weiterbehandlung. Um die Remission zu vertiefen und eine langfristige Heilung zu erzielen, kommen eine Chemotherapie oder eine allogene Stammzelltransplantation in Frage. Die beiden Artikel von L. Edlinger, K. Spiekermann (Medizinische Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München), und F. Stölzel, C. Röllig (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden) sind zu einer Fortbildungseinheit zusammengefasst.
Die Fragen 1-5 beziehen sich auf den Artikel „Fortschritte in der Induktionstherapie der AML“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 04/2018 von Dr. med. univ. Leo Edlinger und Prof. Dr. med. Karsten Spiekermann, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München.

Die Fragen 6-10 beziehen sich auf „AML: Indikationen zur allogenen Stammzelltransplantation“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 04/2018 von PD Dr. Friedrich Stölzel und PD Dr. Christoph Röllig, Universitätsklinikum und TU Dresden.
 
 

Dr. Leo Edlinger, Prof. Dr. Karsten Spiekermann, München; PD Dr. Friedrich Stölzel, PD Dr. Christoph Röllig, Dresden;

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