Sonntag, 16. Juni 2019
Navigation öffnen

Für Ihren Account ist noch keine EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) hinterlegt!
Eine automatische Übermittlung Ihrer erworbenen Punkte ist daher leider nicht möglich.

Sie können die CME-Tests trotzdem durchführen.
Unter Meine Ergebnisse können Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Test als PDF-Datei herunterladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, im entsprechenden Feld Ihre EFN eintragen und das Dokument an die zuständige Ärztekammer schicken.

Automatische Übermittlung der erworbenen Punkte:

Wenn Sie in Ihrer Accountverwaltung (Mein Konto) unter dem Menüpunkt Meine Daten Ihre EFN hinterlegen, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Ein Versand der Bescheinigung per Post ist dann nicht mehr nötig!

CME-Artikel

23. April 2018 AML: Fortschritte in der Induktionstherapie und Indikationen zur alloSCT

Der Test zu diesem Artikel ist leider nicht verfügbar!

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine biologisch und klinisch sehr heterogene maligne hämatologische Neoplasie und mit einer schlechten Prognose assoziiert. Nach der remissionsinduzierenden Induktionschemotherapie stellt sich die Frage nach der Weiterbehandlung. Um die Remission zu vertiefen und eine langfristige Heilung zu erzielen, kommen eine Chemotherapie oder eine allogene Stammzelltransplantation in Frage. Die beiden Artikel von L. Edlinger, K. Spiekermann (Medizinische Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München), und F. Stölzel, C. Röllig (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden) sind zu einer Fortbildungseinheit zusammengefasst.
Anzeige:
Die Fragen 1-5 beziehen sich auf den Artikel „Fortschritte in der Induktionstherapie der AML“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 04/2018 von Dr. med. univ. Leo Edlinger und Prof. Dr. med. Karsten Spiekermann, Medizinische Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München.

Die Fragen 6-10 beziehen sich auf „AML: Indikationen zur allogenen Stammzelltransplantation“ aus dem JOURNAL ONKOLOGIE 04/2018 von PD Dr. Friedrich Stölzel und PD Dr. Christoph Röllig, Universitätsklinikum und TU Dresden.
 
 

Dr. Leo Edlinger, Prof. Dr. Karsten Spiekermann, München; PD Dr. Friedrich Stölzel, PD Dr. Christoph Röllig, Dresden;

Der Test zu diesem Artikel ist leider nicht verfügbar!


Das könnte Sie auch interessieren

Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert und ruft zum Handeln auf

Weltkrebstag: Deutsche Krebshilfe informiert und ruft zum Handeln auf
© julief514 / Fotolia.com

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation lautet: „Wir können. Ich kann.“ Es steht dafür, dass Menschen durch einen gesunden Lebensstil dazu beitragen können, vielen Krebsarten vorzubeugen. „Gesundheit ist ein hohes Gut und es macht Spaß etwas dafür zu tun“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Organisation bietet Interessierten kostenlose Infomaterialien...

Die P4-Medizin – Krebstherapie der Zukunft?

Die P4-Medizin – Krebstherapie der Zukunft?
© Fotolia / psdesign1

Die Versorgung von krebskranken Menschen befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden und individueller Therapien verändert die onkologische Medizin, wie wir sie bisher kennen. Das jüngst gewonnene Wissen über den Krebs und seine molekularbiologische Vielfalt verlangt nach neuen Antworten. In dem vom amerikanischen Biomediziner Leroy Hood geprägten Konzept der P4-Medizin wird die mögliche Krebstherapie der Zukunft...

Aktionswoche zur Aufklärung über Kopf-Hals-Krebs

Aktionswoche zur Aufklärung über Kopf-Hals-Krebs
© Merck Serono

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass es sich auch in diesem Jahr an der Aktionswoche zu Kopf-Hals-Krebs beteiligt. Diese wird zum vierten Mal von der Europäischen Kopf-Hals-Gesellschaft (engl.: European Head and Neck Society, EHNS) initiiert und findet vom 19. bis 23. September 2016 statt. Im Rahmen der europaweiten Aktivitäten veranstalten mehrere deutsche Kliniken und Kopf-Hals-Zentren Patiententage und bieten...

Bis zu 40 Prozent mehr Leberkarzinome entdecken – dank Ultraschallverfahren mit kombinierten Bluttests

Bis zu 40 Prozent mehr Leberkarzinome entdecken – dank Ultraschallverfahren mit kombinierten Bluttests
© Sebastian Kaulitzki / fotolia.com

In Deutschland erkranken jährlich circa 9000 Menschen an Leberkrebs – und die Häufigkeit der Erkrankung nimmt deutlich zu. In den vergangenen 35 Jahren hat sich die Zahl der Neuerkrankungen verdoppelt. Ein gängiges Verfahren zur Diagnose dieser Erkrankung ist die Ultraschalluntersuchung: Mithilfe der modernen Sonografie lässt sich gutartiges Gewebe sehr exakt von bösartigem unterscheiden. Wenn die Ultraschalldiagnostik mit speziellen Bluttests kombiniert wird,...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"AML: Fortschritte in der Induktionstherapie und Indikationen zur alloSCT"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren