Montag, 14. Juni 2021
Navigation öffnen
JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
13. September 2011

Entwicklung und Stand der Palliativmedizin in Deutschland

Sabine Lins, Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg.
Trotz rasanter Fortschritte in der Medizin mit komplexen Behandlungsstrategien gibt es für viele Krebserkrankungen keine Heilung. Die Weltgesundheitsorganisation räumt palliativen Betreuungsansätzen eine hohe Priorität ein. Der vorliegende Artikel zeigt die Meilensteine der Entwicklung der Palliativversorgung in Deutschland auf und stellt die Palliativstrukturen im Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg vor, dem Kooperations- und Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg.

Sie haben eine Seite aufgerufen, die Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel enthält. Nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) dürfen diese Informationen nur medizinischen Fachkreisen zugänglich gemacht werden.

Um das gesamte Angebot unserer Plattform nutzen zu können, müssen Sie sich mit Ihren Benutzerdaten einloggen.

Das könnte Sie auch interessieren
Bewegung hilft bei der Krebstherapie
Bewegung+hilft+bei+der+Krebstherapie
© Witthaya / Fotolia.com

Dass Sport und eine Krebserkrankung sich nicht gegenseitig ausschließen, ist inzwischen bekannt. Erwiesenermaßen beugt Sport nicht nur vor, sondern hat auch therapeutische Wirkungen und verbessert die Lebensqualität. Doch wie sieht dies in der Praxis aus und welcher Sport empfiehlt sich in welchem Ausmaß bei welcher Therapie? Aktuell werden immer mehr Studien zu diesem Thema durchgeführt. Das Wohlbefinden des Patienten während und nach der...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Entwicklung und Stand der Palliativmedizin in Deutschland"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.