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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

16. Dezember 2006 Tag/Nacht-Schmerz: Zweimal tägliche Analgesie wichtig

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Lebensqualität ist das höchste Ziel der Palliativmedizin. „Um diese zu erreichen, ist eine effektive und nebenwirkungsarme Schmerztherapie unverzichtbar“, sagt Dr. Uwe Junker auf einem Symposium im Rahmen des sechsten Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Hamburg. Eine solche Therapie erfordert laut des Schmerzexperten vom Sana-Klinikum in Remscheid eine flexible Analgetika-Applikation, weil nur so Schmerzen mit unterschiedlichem Tagesprofil adäquat gelindert werden können.
Da besonders ältere Palliativpatienten durch Multimorbidität und Polymedikation gekennzeichnet sind, sollte das Schmerzmittel zudem unabhängig vom Enzymsystem Cytochrom P450 metabolisiert werden, um Wechselwirkungen zu minimieren. Auch muss es ein günstiges Nebenwirkungsprofil haben. Diese Kriterien erfüllt retardiertes Hydromorphon (Palladon®). Es wird zweimal täglich als Kapsel verabreicht und ist in vier verschiedenen Wirkstärken (4, 8, 16 und 24 mg) vorhanden. Dadurch ist eine flexible Analgesie einfach zu realisieren.
Um Ärzte bei der Auswahl eines Cytochrom P450-unabhängigen Analgetikums zu unterstützen, hat die Aktion Schmerz 60plus eine Arzneimittel-Interaktionsliste entwickelt. Sie steht auf der Website www.schmerz60plus.de mit „doc-check“-Passwort zur Verfügung.
Symposium „Palliativmedizin – Aspekte jenseits des Tumors“ im Rahmen des 6. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), 23. September 2006, Hamburg; Mundipharma

Quelle:


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