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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel

15. Oktober 2019 Senologie-Kongress – Teil II

Lesen Sie mehr zu "HR+/HER2- mBC: Palbociclib verzögert Chemotherapie-Indikation", "mBC: Überlebensvorteil mit Eribulin bei Taxan- und Anthrazyklin-vorbehandelten Patienten" und "HR+/HER2- BC: Aktuelle und zukünftige Therapieoptionen".
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HR+/HER2- mBC: Palbociclib verzögert Chemotherapie-Indikation

Die endokrine Kombinationstherapie mit einem CDK4/6-Inhibitor hat sich im klinischen Alltag zur Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Hormonrezeptor-positiven (HR+) und HER2-negativen Mammakarzinom (mBC) als Standardoption etabliert. Die Chemotherapie-Indikation lässt sich deutlich hinauszögern. Eine Therapie, die die Patientinnen im sozialen Leben hält und nur wenig Hospitalisierung erfordert, ist ein wichtiges Therapieziel in der metastasierten Situation, so Prof. Dr. Achim Wöckel, Würzburg. Der erste CDK4/6-Inhibitor Palbociclib (Ibrance®) wurde vor knapp 3 Jahren in Deutschland für das HR+/HER2-negative mBC zugelassen. Mittlerweile sind mehrere CDK4/6-Inhibitoren in Europa verfügbar bei insgesamt sehr konsistenter Datenlage.

Quelle: Meet-the-Expert, 27.06.2019, Berlin; Veranstalter: Pfizer

Mehr unter: www.med4u.org/15790



mBC: Überlebensvorteil mit Eribulin bei Taxan- und Anthrazyklin-vorbehandelten Patienten

Eribulin (Halaven®) hat beim metastasierten Mammarkarzinom (mBC) als einziges Monochemotherapeutikum bei Taxan- und Anthrazyklin-vorbehandelten Patienten einen signifikanten Überlebensvorteil gegenüber einer Vergleichstherapie gezeigt. Präklinischen Daten zufolge konnte Eribulin die Aggressivität von Tumoren eindämmen und sich positiv auf die Wirksamkeit von Folgelinien auswirken. Auf dem Senologie-Kongress diskutierten Experten die Rolle von Eribulin und Chemotherapeutika bei mBC in Zeiten neuer zielgerichteter Therapien und Immuntherapien.

Quelle: Eisai

Mehr unter: www.med4u.org/15791



HR+/HER2- BC: Aktuelle und zukünftige Therapieoptionen

Thema eines Satellitensymposiums waren die Therapieoptionen beim Hormonrezeptor-positiven (HR+), HER2-negativen (HER2-) fortgeschrittenen Mammakarzinom (BC). Hier haben sich die CDK4/6-Inhibitoren etabliert. Prof. Dr. Marcus Schmidt, Mainz, stellte die aktuellsten Auswertungen der Phase-III-Studie MONALEESA-7 mit Ribociclib (Kisqali®) vor. Neu und in der EU noch nicht zugelassen sind die PI3K-Hemmer, die in der 3. Generation spezifisch einen Subtypus dieser Kinase inhibieren und zu denen bei Patienten mit einer PI3K-Mutation gute Daten vorliegen.

Quelle: Novartis

Mehr unter: www.med4u.org/15792

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