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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
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13. November 2013

DGHO 2013

mRCC: Daten aus der Praxis bestätigen Everolimus in der Secondline

Auf dem diesjährigen DGHO in Wien präsentierte Prof. L. Bergmann, Frankfurt am Main, die finalen Ergebnisse einer nicht-interventionellen Studie (NIS) mit Everolimus (Afinitor®) beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) nach Erstlinientherapie, welche die Daten der Zulassungsstudie im Wesentlichen bestätigt.

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Everolimus ist zugelassen zur Therapie des mRCC nach Versagen einer gegen VEGF gerichteten Therapie. Ziel der nicht-interventionellen Studie (NIS) CHANGE war es, den Einsatz von Everolimus in der täglichen Praxis abzubilden. Diese prospektive einarmige Studie wurde an 132 Zentren in Deutschland durchgeführt, in die 382 Patienten eingeschlossen waren. Für die Dokumentation standen die vollständigen Daten von 334 Patienten zur Verfügung. Die mediane Behandlungsdauer mit Everolimus war 6,7 Monate und damit tendenziell länger als in der Zulassungsstudie. Die mediane Zeit bis zur Progression betrug 7,4 Monate für die Patienten, die nach Versagen eines VEGFR-Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) Everolimus erhalten hatten bzw. 7,1 Monate, wenn sie genau 1 TKI zuvor erhalten hatten (n=211). In einer Subgruppenanalyse bei Patienten, die Sunitinib in der Erstlinie erhalten hatten (n=118), waren es ebenfalls 7,1 Monate. Bei der Mehrzahl der Patienten war Sunitinib die vorhergehende Therapie gewesen. Laut Bergman wurde in der täglichen Praxis eine Erstlinientherapie länger eingesetzt und auch über den Progress hinaus.

Zum Zeitpunkt der Analyse wurden noch 78 Patienten (23%) mit Everolimus behandelt und 256 Patienten (77%) hatten die Therapie beendet. Von den 256 Patienten erhielten 123 (48%) nach Everolimus eine weitere Therapie.

Die NIS CHANGE konnte damit bestätigen, dass Everolimus beim mRCC sicher und effektiv in der 2. Linie nach einer gegen VEGF-gerichteten Therapie einsetzbar ist, so Bergmann abschließend.

as

Quelle: Pressekonferenz, DGHO, Wien, 19.10.2013, Veranstalter: Novartis
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