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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
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14. Februar 2018

IDH1-mutierte AML: Phase-I-Studie mit Ivosidenib

6-10% der AML-Patienten weisen eine Mutation der Isocitratdehydrogenase (IDH)1 auf. Ivosidenib ist ein oraler, Small-molecule-Inhibitor des mutierten Proteins IDH1. Der Inhibitor unterdrückt die abnormale Produktion des Onkometaboliten 2‑Hydroxyglutarat (2‑HG).
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Die Phase-I-Studie NCT02074839 evaluiert die Sicherheit und Wirksamkeit von Ivosidenib bei rezidivierter/refraktärer (rr) AML bei 258 Patienten in 4 Expansionskohorten.

Die Monotherapie mit Ivosidenib wird von Patienten mit IDH1-mutierter AML und weiteren hämatologischen malignen Erkrankungen gut toleriert. Bei einer Hochrisiko-Gruppe, molekular definiert als rrAML, für die ein großer Bedarf an weiteren Therapieoptionen besteht, induzierte Ivosidenib anhaltende Remissionen und verbesserte das Outcome. Die Gesamtansprechrate lag bei 41,6%, die häufigsten unerwünschten Wirkungen waren Diarrhoe (33%), Leukozytose (30%) und Nausea (30%).
Quelle: Courtney D. DiNardo et al. Oral Abstract 725, ASH 2017
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