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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
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21. November 2011

EMCC 2011

Erhaltungstherapie mit Bevacizumab und Pemetrexed halbiert Progressionsrisiko beim NSCLC

Die Ergebnisse der randomisierten, multizentrischen offenen Phase-III-Studie AVAPEARL [1], wurden von Fabrice Barlesi, Marseille, auf dem EMCC 2011 in Stockholm vorgestellt. Es wurde gezeigt, dass Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC), die auf eine Erstlinientherapie mit Cisplatin, Pemetrexed und Bevacizumab ansprechen, von einer Erhaltungstherapie mit Bevacizumab plus Pemetrexed im Vergleich zu einer alleinigen Erhaltungstherapie mit Bevacizumab mit einer Halbierung des Progressionsrisikos profitieren. Das progressionsfreie Überleben (PFS), der primäre Endpunkt dieser Studie, war unter Bevacizumab/Pemetrexed-Erhaltungstherapie 10,2 Monate versus 6,6 Monate mit einer alleinigen Bevacizumab-Erhaltung.
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Die Ergebnisse basieren auf den Daten von 253 randomisierten Patienten nach einer medianen Nachbeobachtung von 11 Monaten. Wie Subgruppenanalysen zeigen konnten, war der Vorteil der Bevacizumab/Pemetrexed-Erhaltungstherapie unabhängig von Alter, Performance-Status, Histologie, Raucher-Status und Qualität des Ansprechens auf die Induktionstherapie. Die Daten zum Gesamtüberleben sind zwar noch nicht reif für die endgültige Analyse, doch nach einer explorativen Datenanalyse, die Barlesi präsentierte, liegt das Gesamtüberleben unter alleiniger Bevacizumab-Erhaltung, berechnet ab Beginn der Induktionstherapie, bei median 15,7 Monaten und ist unter Bevacizumab/Pemetrexed-Erhaltung noch nicht erreicht.

Unerwünschte Ereignisse waren unter der Bevacizumab/Pemetrexed-Erhaltung häufiger aufgetreten als unter alleiniger Bevacizumab-Erhaltung. Zu den häufigsten zählten Neutropenie, Bluthochdruck, Infektionen, Anämie, Fatigue sowie metabolische und muskuloskelettale Störungen.

as

Literatur:
1. Barlesi F, et al. EMCC 2011; Abstract #LBA34
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