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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
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20. April 2011

Editorial: Mammakarzinom und Monitoring bei Tumortherapie

0 In dieser Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE erwartet Sie ein breites Spektrum an Themen. Den Einstieg bildet eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der 10. überarbeiteten und aktualisierten Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie primärer und metastasierter Mammakarzinome der AGO-Kommission Mamma sowie eine Zusammenfassung der 12. St. Gallen Konsensuskonferenz zur primären Therapie des frühen Mammakarzinoms.

Über die aktuellen Empfehlungen der Antihormontherapie in der Prä-, Peri- und Postmenopause, mit besonderem Schwerpunkt auf Dauer, Kombination und möglicher Sequenzierung der Wirkstoffgruppen berichten A. Machleidt, S. Buchholz und O. Ortmann von der Universitätsklinik Regensburg ausführlich in ihrem Artikel. W. Janni geht auf den derzeitigen Qualitätsstandard und die Qualitätssicherung in der HER2-Bestimmung beim Mammakarzinom in einem Interview ein.

Die Bedeutung des Monitorings für das Ergebnis einer Tumortherapie zeigen exemplarisch zwei Artikel am Beispiel der Chronischen Myeloischen Leukämie (CML) und des Multiplen Myeloms auf. T. Haferlach, München, beschreibt in seinem Artikel eindrücklich, wie relevant eine differenzierte Verlaufsdiagnostik bei der CML ist. Nur so lassen sich die Patienten frühzeitig identifizieren, welche von Imatinib als Erstlinientherapie nicht profitieren. Ihnen muss rechtzeitig eine alternative Strategie in Form eines Zweitgenerations-TKIs oder in wenigen Fällen eine allogene Stammzelltransplantation angeboten werden. Die klinische Relevanz der Verlaufskontrolle bei Patienten mit Multiplem Myelom beschreibt K. Weisel von der Universitätsklinik Tübingen in ihrem Beitrag. Eine der häufigsten Komplikationen beim Multiplen Myelom ist die Niereninsuffizienz. Vor allem das Vorliegen einer Leichtketten-induzierten Cast-Nephropathie verlangt eine rasche therapeutische Intervention, ein engmaschiges Monitoring ist essentiell.

Erhaltungstherapien nach einer Erstlinienbehandlung sind bei einigen hämatologischen Erkrankungen zur Verminderung des Rezidivrisikos inzwischen Standard. Doch auch bei soliden Tumoren wird dieses Therapieprinzip intensiv erforscht. Der aktuelle Stand der Erhaltungstherapie beim Lungenkarzinom ist Thema des Artikels von M. Sebastian, Universitätsklinik Mainz. Beim Ovarialkarzinom gibt es inzwischen auch positive Ergebnisse aus drei Phase-III-Studien zur Erhaltungstherapie mit Bevacizumab, die in Folgestudien aber noch validiert werden müssen, um möglicherweise einen neuen Standard definieren zu können.

Ihre Barbara Schmalfeldt, München
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