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JOURNAL ONKOLOGIE – Artikel
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07. Februar 2012

Editorial

Für Patienten mit metastasiertem kastrationsrefraktären Prostatakarzinom (mCRPC), die auf die Firstline-Behandlung mit Docetaxel nicht (mehr) adäquat ansprechen, stand lange Zeit keine wirksame Therapie zur Verfügung. Dies hat sich mit der Zulassung von Cabazitaxel geändert. Die Secondline-Behandlung mit Cabazitaxel bietet den Patienten neben einem guten palliativen Effekt auch die Chance auf eine längere Überlebenszeit. Die Zulassung von Cabazitaxel ist damit ein wichtiger Schritt, die Therapieoptionen in dieser weit fortgeschrittenen Krankheitssituation, in der keine Heilungschance mehr besteht, zu verbessern und eine Chronifizierung zu erreichen.
Da die Patienten in dieser fortgeschrittenen Krankheitssituation mit in der Regel diffuser Knochenmarkinfiltration und intensiver Vorbehandlung eine deutlich reduzierte Knochenmarkreserve aufweisen, erfordert die Behandlung Erfahrung und besonderes Fingerspitzengefühl. Im klinischen Alltag zeigt sich, dass die meisten Patienten, die auf Docetaxel angesprochen haben, von der Umstellung auf Cabazitaxel profitieren. Darüber hinaus zeigt die klinische Erfahrung, dass auch Patienten, die auf Docetaxel weniger gut angesprochen haben oder wegen Nebenwirkungen die Behandlung mit Docetaxel abbrechen mussten, von Cabazitaxel profitieren können. Wichtig ist in jedem Fall ein regelmäßiges Monitoring und ein proaktives Nebenwirkungsmanagement. Die hier vorgestellten Kasuistiken verdeutlichen dies exemplarisch. In den beiden folgenden Fallberichten kam es zu einer Stabilisierung des klinischen Krankheitsverlaufs mit deutlichem PSA-Wert-Abfall und guten palliativen Effekten. Für die Patienten bedeutete dies wertvolle Lebenszeit bei vergleichsweise guter Lebensqualität.
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