Mittwoch, 21. August 2019
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THERAPIEALGORITHMEN ONKOLOGIE

Online-Version: www.therapiealgorithmen.de

Die internet-basierte und interaktive Online-Version der Print-Version “Therapiealgorithmen Onkologie”!

Hier finden Sie zu den 32 häufigsten soliden Tumoren Algorithmen und Chemotherapieschemata, mit denen sich aktuelle Behandlungsempfehlungen rasch für den Therapiealltag nutzen lassen. Seien Sie immer auf dem gegenwärtigen Stand der Forschung und registrieren sich jetzt kostenlos!

Die Internet-Plattform bietet Ihnen zuverlässig immer die neueste Version jedes Algorithmus.


Alle Algorithmen basieren auf

  Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien,
  aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen,
  aktuellen Diskursen,
  der persönlichen Meinung der als Meinungsbildner anerkannten Experten

Therapiealgorithmen Onkologie

Verfügbarkeit:   sofort lieferbar

Erscheinungsjahr: 2014
Auflage: 2. überarbeitete Auflage
Umfang: 324 Seiten mit 96 Algorithmen und 216 Chemotherapieschemata
ISBN: 978-3-00-043470-9
Herausgeber: Prof. Dr. med. Salah-Eddin Al-Batran,
Prof. Dr. med. Ralf-Dieter Hofheinz

Preis (inkl. Ust):  € 29,90 zzgl. Versandkosten





Produktbeschreibung

Die Therapiealgorithmen behandeln die häufigsten 32 soliden Tumoren in einer übersichtlichen und detaillierteren Darstellung. In 96 Algorithmen wird ein Überblick zum “State-of-the-art” dieser Tumoren vermittelt. Alle Autoren sind auf ihren jeweiligen Arbeitsgebieten Experten.

Kurze Erläuterungen zu den einzelnen Therapieschritten vervollständigen die Algorithmen, so dass sie als ein ständiger Begleiter im klinischen Alltag und in interdisziplinären Tumorboards verwendet werden können.

EHA 2019
  • Subgruppenanalyse der ELIANA- und ENSIGN: Tisagenlecleucel auch bei jungen Patienten mit r/rALL und zytogenetischen Hochrisiko-Anomalien sicher und effektiv
  • Polycythaemia vera: Molekulares Ansprechen korreliert mit vermindertem Thrombose-Risiko und einer Reduktion von Thrombose- und PFS-Ereignissen
  • AML-Therapie 2019: Neue Substanzen im klinischen Einsatz, aber nach wie vor hoher Bedarf an neuen Therapieoptionen
  • Eisenüberladung bei Patienten mit Niedrigrisiko-MDS auch in Pankreas und Knochenmark nachweisbar
  • CML: Switch auf Zweitgenerations-TKIs nach unzureichendem Ansprechen auf Imatinib in der Erstlinie führt zu tieferen molekularen Remissionen
  • FLT3-mutierte AML: Midostaurin wirksam bei allen ELN-Risikoklassen und bei unterschiedlichen Gensignaturen
  • Real-world-Daten: Transfusionsabhängigkeit und Ringsideroblasten bei Niedrigrisiko-MDS assoziiert mit toxischen Eisenspezies und verkürztem Überleben
  • Erstlinientherapie der CML: Nilotinib führt auch im klinischen Alltag zu tieferen molekularen Remissionen als Imatinib
  • Weltweite Umfrage bei Ärzten und Patienten zur ITP-Therapie unterstreicht Zufriedenheit mit Thrombopoetinrezeptor-Agonisten
  • Therapiefreie Remission nach zeitlich begrenzter Zweitlinientherapie mit Eltrombopag bei Patienten mit primärer ITP erscheint möglich