Mittwoch, 20. November 2019
Navigation öffnen

Infos für Patienten

13. Dezember 2017 Experte klärt in Videos laienverständlich über AML auf

Die Akute Myeloische Leukämie (AML) ist eine sehr komplexe und aggressive Erkrankung, häufig mit einer ungünstigen Prognose. Oft bleiben nach dem ersten Schock für die Patienten viele Fragen im Arzt-Patientengespräch ungestellt oder die Betroffenen können nicht alle Informationen aufnehmen und verarbeiten. Auf der Patientenwebsite www.krebsratgeber.de von Janssen können Betroffene gezielt Antworten rund um das Thema AML in expertengeprüften Beiträgen finden. Neu auf der Seite sind kurze und einfach verständliche Videosequenzen. Darin erklärt PD Dr. med. Christoph Röllig vom Universitätsklinikum Dresden Patienten und deren Angehörige die wichtigsten Punkte zur Erkrankung.
PD Dr. med. Christoph Röllig, Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie/ Internistische Onkologie erläutert auf www.krebsratgeber.de das Krankheitsbild AML in ein- bis drei-minütigen Videos. Diese sind als Ergänzung der auf der Website bereits zu findenden Fakten zur AML zu verstehen. Die wichtigsten krankheitsrelevanten Sachverhalte werden in den Videos gut verständlich für den Zuschauer erklärt.
 
Abb. 1.: Neu auf krebsratgeber.de: PD Dr. med. Christoph Röllig, Uniklinikum Dresden, klärt in kurzen patientenfreundlichen Videosequenzen über die wichtigsten Fakten der AML auf.
Abb. 1.: Neu auf krebsratgeber.de: PD Dr. med. Christoph Röllig, Uniklinikum Dresden, klärt in kurzen patientenfreundlichen Videosequenzen über die wichtigsten Fakten der AML auf.


Dabei liefert der Experte Antworten auf ein breites Fragenspektrum von „Was zählt zu den typischen Symptomen der AML?“ über „Welche Prognosen haben die Betroffenen?“ bis hin zu „Welche Therapiemöglichkeiten gibt es und welche Therapie ist für wen geeignet?“.

www.krebsratgeber.de


Stichwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Diagnose Krebs: Wer hilft bei hoher psychischer Belastung?

Diagnose Krebs: Wer hilft bei hoher psychischer Belastung?
© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

„Sie haben Krebs“ – kaum ein Betroffener wird diesen Satz je vergessen. Von jetzt auf gleich gerät das Leben aus den Fugen. Fragen, Ängste, Traurigkeit, Wut – alles wirbelt durcheinander. Auch die Zeit der Behandlung bis hin zur Nachsorge bringt Belastungen mit sich, die Betroffene an ihre Grenzen bringen können. Nimmt die psychische Belastung überhand oder dauert sie lange an, kann psychotherapeutische Hilfe sinnvoll sein. Der...

Forschung für besseren Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

Forschung für besseren Schutz vor Gebärmutterhalskrebs
© Petry

Humane Papillomviren, kurz HPV, sind die häufigsten sexuell übertragenen Viren der Welt. Einige Virentypen können Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und andere Krebsarten verursachen. Wissenschaftler kooperieren jetzt in einer neuen Studie, um ein HPV-Typ-spezifisches Modell für den Krankheitsverlauf von HPV-Infektionen zu entwickeln. Dazu werden klinische Daten aus großen populationsbasierten Studien der Frauenklinik Wolfsburg in Zusammenarbeit mit einer...

José Carreras Leukämie-Stiftung lobt Best Paper Award 2018

José Carreras Leukämie-Stiftung lobt Best Paper Award 2018
© Sebastian Kaulitzki / fotolia.com

„Nur über medizinische Forschung wird es uns gelingen, Leukämie und andere bösartige Blut- oder Knochenmarkserkrankungen bei jedem und immer heilbar zu machen. Nach 2016 und 2017 zeichnet die José Carreras Leukämie-Stiftung deshalb auch in diesem Jahr wieder herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus. Dotiert ist der 3. Best Paper Award mit 10.000 Euro, über die der Preisträger für seine weitere wissenschaftliche Arbeit frei verfügen kann“,...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Experte klärt in Videos laienverständlich über AML auf"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression