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23. September 2016 Shire kündigt Social Media Kampagne „Spotlight on Gaucher“ an

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Shire in Zusammenarbeit mit der European Gaucher Alliance eine Social Media Kampagne startet, die Menschen dazu einlädt, sich die Hand zu reichen, um auf die Krankheit Morbus Gaucher aufmerksam zu machen.
Morbus Gaucher ist eine seltene, erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, die ohne Behandlung mit der Zeit zur Ansammlung bestimmter Fettstoffe in den Zellen führt. Als Folge kommt es zu einer zunehmenden Schädigung von Geweben und wichtigen Organen, darunter der Milz, der Leber und der Knochen, in manchen Fällen auch des Gehirns.1,2
 
Teilnehmer können Ihre Hand der virtuellen Kette hinzufügen, um das Bewusstsein für die Krankheit zu erhöhen und die Gaucher-Community zu unterstützen, indem sie vier einfachen Schritten folgen*:
Lassen Sie sich mit ausgestreckten oder untergehakten Armen oder Hand in Hand mit jemandem, der Ihnen nahesteht, fotografieren.

• Teilen Sie das Foto auf Facebook, Instagram oder Twitter** mit dem Hashtag #Together4Gaucher.

• Markieren Sie einen Freund in dem Beitrag, um ihn einzuladen die Kette fortzuführen, indem er selbst ein Bild hochlädt.

• Besuchen Sie www.spotlightongaucher.com/together4gaucher, um Ihr Bild in der Kette zu sehen.

Für weitere Informationen zur Kampagne und Morbus Gaucher besuchen Sie www.spotlightongaucher.com/together4gaucher oder unseren Youtube-Kanal www.youtube.com/spotlightongaucher.

* Ihr Bild erscheint möglicherweise auf den Social Media Kanälen von Shire oder unter  www.spotlightongaucher.com/together4gaucher .
** Wir empfehlen, Ihren Account öffentlich sichtbar zu machen für eine größere Rückmeldung bei der Verwendung des Hashtags #Together4Gaucher

 

www.spotlightongaucher.com

Literatur:

1. Grabowski GA. Phenotype, diagnosis, and treatment of Gaucher’s disease. Lancet. 2008;372:1263-71.
2. Baris HN, Cohen IJ, Mistry PK. Gaucher disease: the metabolic defect, pathophysiology, phenotypes and natural history. Pediatr Endocrinol. Rev. 2014;12(Suppl.1):72-81.


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