Sonntag, 25. August 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

05. Juli 2019 Aktuelles aus der Dermato-Onkologie: Tagungsankündigung ADO

Der 29. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft (ADO) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft findet vom 11. bis 14. September 2019 in Ludwigshafen statt. Wie Tagungspräsident Prof. Dr. med. Edgar Dippel, Chefarzt der Hautklinik im Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH, betont, wird das vielfältige, praxisbezogene Programm den aktuellen Wissensstand des Fachbereichs abbilden und die neuesten dermato-onkologischen Studien vorstellen.
Anzeige:
Fachinformation
Mit fachwissenschaftlicher Unterstützung von PD Dr. med. Jessica C. Hassel, Heidelberg, Dr. med. Christoph Löser, Ludwigshafen und Prof. Dr. med. Jochen Sven Utikal, Mannheim, bietet das dermato-onkologische Update für Ärzte und das beteiligte Behandlungsteam nicht nur fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Diagnostik, Therapie und der weiteren Erforschung von Hautkrebs, sondern gleichzeitig auch für Patienten und alle Interessierten die Möglichkeit, sich verlässlich über das Basiswissen zu den Gefahren von Hautkrebserkrankungen und deren Prävention zu informieren.

Tagungsschwerpunkte sind aktuelle Forschungsergebnisse und diagnostische Entwicklungen und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Hautkrebsarten. In bewährter interdisziplinärer Zusammenarbeit mit thematisch verbundenen Fachgesellschaften präsentieren erfahrene Kliniker und anerkannte Forscher neben dem aktuellen Wissensstand der Dermato-Onkologie wieder die neuesten wissenschaftlichen Studien.

Besondere Highlights sind Plenarvorträge von internationalen Spitzenforschern wie etwa von John Haanen (Netherlands Cancer Institute Amsterdam/ Niederlande) zu neuen Erkenntnissen in der Melanomtherapie, Alex Stratigos (University of Athens Medical School/ Griechenland) zur Melanomprävention in Zeiten von Immuntherapie und zielgerichteten Therapien sowie von Stefan Hell (Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, Göttingen), der 2014 mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt wurde, zur Lichtmikroskopie im 21. Jahrhundert. Bei einem speziellen „Meet the Expert“ haben hier Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit, Prof. Hell ihre Fragen zu stellen.

Im Anschluss an den 29. Deutschen Hautkrebskongress findet das öffentliche Forum Hautkrebs statt.

Alle Informationen und das wissenschaftliche Programm mit aktuellen Vorträgen und Sitzungen, praxisbezogenen Workshops, dem umfangreichem Industrieprogramm gibt es auf der Kongress-Homepage www.ado-kongress.de.
 

Quelle: Conventus


Das könnte Sie auch interessieren

Vierter Welt-Pankreaskrebstag: „Lila Leuchten“ sensibilisiert für eine unterschätzte Erkrankung

Vierter Welt-Pankreaskrebstag: „Lila Leuchten“ sensibilisiert für eine unterschätzte Erkrankung
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Am 16. November 2017 findet zum vierten Mal der Welt-Pankreaskrebstag statt. An diesem Tag erstrahlen weltweit zahlreiche Sehenswürdig-keiten in Lila, der offiziellen Farbe des Welt-Pankreaskrebstages – von der Semperoper in Dresden bis zum Rickmer Rickmers Museumsschiff im Hamburger Hafen. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit über die Erkrankung aufzuklären, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren und den Patienten und deren Angehörigen Mut zu machen. In...

Große Jubiläumsaktion „Ich zieh‘ den Hut“

Große Jubiläumsaktion „Ich zieh‘ den Hut“
© Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.

„Hut ab“ oder „Chapeau“ - das sagen Menschen, um Wertschätzung und Anerkennung vor der Leistung Anderer auszudrücken. Am 25. Juni 2016 bietet die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums an 40 Orten in Deutschland Mitbürgern die Möglichkeit, durch die Geste des „Hutziehens“ ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen zu setzen und das Engagement der ehrenamtlich...

Ein Zebra erobert die sozialen Medien

Ein Zebra erobert die sozialen Medien
© #zebrasNETfinden

Mehr Aufmerksamkeit für Neuroendokrine Tumoren (NET) und die Förderung der Früherkennung – das war Ziel der Awareness-Aktion #zebrasNETfinden, die im Rahmen des internationalen NET Cancer Days am 10. November stattfand. Mit Infoständen in sieben deutschen Städten und einer Foto-Aktion in den sozialen Medien konnte die Kampagne eine Vielzahl von Menschen auf Symptome und Therapiemöglichkeiten dieser seltenen Krebserkrankung aufmerksam machen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Aktuelles aus der Dermato-Onkologie: Tagungsankündigung ADO"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


ASCO 2019
  • Metastasiertes klarzelliges RCC: Frontline-Therapie mit Pembrolizumab + Axitinib verbessert Überleben gegenüber Sunitinib auch bei intermediärem/ungünstigem Risikoprofil und Tumoren mit sarkomatoiden Anteilen
  • Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab nach einer Erstlinienchemotherapie verzögert Progress beim metastasierten Urothelkarzinom
  • Fortgeschrittenes Magenkarzinom und AEG: Pembrolizumab ist Standard-Chemotherapie nicht unterlegen bei besserer Verträglichkeit
  • Ermutigende Ergebnisse mit Pembrolizumab in der Zweitlinientherapie des fortgeschrittenen HCC
  • 5-Jahres-Daten der KEYNOTE-001 Studie bestätigen langanhaltenden Überlebensvorteil durch Pembrolizumab beim fortgeschrittenen NSCLC
  • Pembrolizumab + Chemotherapie firstline bei metastasiertem nicht-plattenepithelialen NSCLC: Medianes OS, PFS und PFS2 nahezu verdoppelt
  • Fortgeschrittenes Endometriumkarzinom: Kombination Pembrolizumab + Lenvatinib wird in Phase-III-Studie getestet
  • Metastasiertes Melanom: Immunbedingte Nebenwirkungen unter Pembrolizumab assoziiert mit längerem rezidivfreien Überleben
  • Pembrolizumab + Platin-basierte Chemotherapie oder Pembrolizumab als Monotherapie erfolgreich in der Erstlinie bei rezidivierenden/metastasierenden Kopf-Hals-Tumoren