Donnerstag, 12. Dezember 2019
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FACHGESELLSCHAFTEN

BNGO

(Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e. V.)

Hier finden Sie aktuelle Berichte über neueste Entwicklungen, Studien, Diskussionen, die unter der Rubrik BNGO (Berufsverband der Niedergelassenen Gynäkologischen Onkologen in Deutschland e.V.) in der Print- und online-Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE regelmäßig veröffentlicht werden.

Journal Onkologie ist seit September 2014 Standesorgan des BNGO

Der BNGO e.V. ist der berufspolitische Zusammenschluss von 138 hochspezialisierten niedergelassenen gynäkologischen Onkologen aus 117 Praxen. Die Qualität der Behandlung und das Wohl der Patientinnen stehen im Mittelpunkt. Oberste Maxime ist die kompetente ambulante, wohnortnahe und zugewandte Behandlung von Frauen mit Brustkrebs und anderen gynäkologischen Tumoren. Der BNGO e.V. kooperiert mit wissenschaftlichen Organisationen wie AGO, DGHO und NOGGO bezüglich der Durchführung wissenschaftlicher Studien und Fortbildungsveranstaltungen, nimmt an sozial- und gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen teil (wie z.B. das DMP-Programm Mammakarzinom) und engagiert sich berufspolitisch für die Interessen der niedergelassenen gynäkologischen Onkologen im Sinne einer optimalen Versorgung der Patientinnen. Ein wichtiges Ziel des BNGO e.V. ist die Umsetzung der Zusatzbezeichnung „Gynäkologische Onkologie“.

DGFIT

(Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e. V.)

Hier finden Sie aktuelle Berichte über neueste Entwicklungen, Studien, Diskussionen, die unter der Rubrik DGFIT (Deutsche Gesellschaft für Immun- und Target Therapie e.V.) in der Print- und online-Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE regelmäßig veröffentlicht werden.

Die Immuntherapie gewinnt in der Onkologie in den letzten zwei Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Immuntherapie wurde am 3. April 2000 von klinisch und wissenschaftlich in der Immuntherapie aktiven Ärzten aus ganz Deutschland als gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen. Angesichts der Weiterentwicklung auf dem onkologischen Sektor und unter Berücksichtigung des Aspekts der Interdisziplinarität wurde dann 2009 die Erweiterung der Gesellschaft auf die Target Therapien beschlossen. DGFIT steht daher  für „Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e. V.“

Mittlerweile ist die Immun- und Targeted Therapie als vierte Säule der Krebstherapie bei fortgeschrittenen Tumoren wissenschaftlich etabliert und allgemein anerkannt: Zahlreiche Forschungprojekte und viele neuentwickelte Medikamente gehören in diesen Bereich. Ziele und Aufgaben umfassen die Vermittlung aktueller Informationen zu Immun- und Targeted Therapien, Expertenstellungnahmen zu Therapien nach aktuellem wissenschaftlichen Stand, Förderung wissenschaftlicher Forschungsprojekte zu Immun- und Targeted Therapien, Durchführung/Leitung klinisch-wissenschaftlicher Veranstaltungen zu Immun- und Targeted Therapien sowie Bildung eines Bindeglieds zwischen Ärzten, Patienten und der Öffentlichkeit.

d-uo

(Deutsche Uro-Onkologen e.V.)

Hier finden Sie aktuelle Berichte über neueste Entwicklungen, Studien, Diskussionen, die unter der Rubrik d-uo (Deutsche Uro-Onkologen) in der Print- und online-Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE regelmäßig veröffentlicht werden.

Journal Onkologie ist seit 2015 Standesorgan des d-uo (Deutsche Uro-Onkologen), vormals Interessenverband zur Qualitätssicherung in der Uro-Onkologie in Deutschland (IQUO).

Ziel des d-uo ist die Erhaltung und Förderung einer qualifizierten ambulanten flächendeckenden Betreuung krebskranker urologischer Patienten. Als Interessenverband organisiert und vertritt er die wissenschaftlichen, ökonomischen, sozialpolitischen und qualitätssichernden Maßnahmen der niedergelassenen urologischen Onkologen in Deutschland. 2008 als Interessenverband zur Qualitätssicherung in der Uro-Onkologie in Deutschland (IQUO) gegründet, wurde seit 2017 eine umfangreiche Neustrukturierung begonnen, um sich den Herausforderungen der Versorgungsforschung und Qualitätssicherung in der Uro-Onkologie zu stellen. Unter anderem wurde eine neue Plattform für Dokumentation und Krebsregistermeldung entwickelt und eine Fortbildungsinitiative gestartet. Mit der Änderung des Kurznamens und des Logos schloss der Verband den Prozess der Umstrukturierung ab.

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