Montag, 14. Oktober 2019
Navigation öffnen
Anzeige:
Fachinformation

FACHGESELLSCHAFTEN

BNGO

(Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e. V.)

Hier finden Sie aktuelle Berichte über neueste Entwicklungen, Studien, Diskussionen, die unter der Rubrik BNGO (Berufsverband der Niedergelassenen Gynäkologischen Onkologen in Deutschland e.V.) in der Print- und online-Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE regelmäßig veröffentlicht werden.

Journal Onkologie ist seit September 2014 Standesorgan des BNGO

Der BNGO e.V. ist der berufspolitische Zusammenschluss von 138 hochspezialisierten niedergelassenen gynäkologischen Onkologen aus 117 Praxen. Die Qualität der Behandlung und das Wohl der Patientinnen stehen im Mittelpunkt. Oberste Maxime ist die kompetente ambulante, wohnortnahe und zugewandte Behandlung von Frauen mit Brustkrebs und anderen gynäkologischen Tumoren. Der BNGO e.V. kooperiert mit wissenschaftlichen Organisationen wie AGO, DGHO und NOGGO bezüglich der Durchführung wissenschaftlicher Studien und Fortbildungsveranstaltungen, nimmt an sozial- und gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen teil (wie z.B. das DMP-Programm Mammakarzinom) und engagiert sich berufspolitisch für die Interessen der niedergelassenen gynäkologischen Onkologen im Sinne einer optimalen Versorgung der Patientinnen. Ein wichtiges Ziel des BNGO e.V. ist die Umsetzung der Zusatzbezeichnung „Gynäkologische Onkologie“.

DGFIT

(Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e. V.)

Hier finden Sie aktuelle Berichte über neueste Entwicklungen, Studien, Diskussionen, die unter der Rubrik DGFIT (Deutsche Gesellschaft für Immun- und Target Therapie e.V.) in der Print- und online-Ausgabe von JOURNAL ONKOLOGIE regelmäßig veröffentlicht werden.

Die Immuntherapie gewinnt in der Onkologie in den letzten zwei Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung. Die Deutsche Gesellschaft für Immuntherapie wurde am 3. April 2000 von klinisch und wissenschaftlich in der Immuntherapie aktiven Ärzten aus ganz Deutschland als gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen. Angesichts der Weiterentwicklung auf dem onkologischen Sektor und unter Berücksichtigung des Aspekts der Interdisziplinarität wurde dann 2009 die Erweiterung der Gesellschaft auf die Target Therapien beschlossen. DGFIT steht daher  für „Deutsche Gesellschaft für Immun- und Targeted Therapie e. V.“

Mittlerweile ist die Immun- und Targeted Therapie als vierte Säule der Krebstherapie bei fortgeschrittenen Tumoren wissenschaftlich etabliert und allgemein anerkannt: Zahlreiche Forschungprojekte und viele neuentwickelte Medikamente gehören in diesen Bereich. Ziele und Aufgaben umfassen die Vermittlung aktueller Informationen zu Immun- und Targeted Therapien, Expertenstellungnahmen zu Therapien nach aktuellem wissenschaftlichen Stand, Förderung wissenschaftlicher Forschungsprojekte zu Immun- und Targeted Therapien, Durchführung/Leitung klinisch-wissenschaftlicher Veranstaltungen zu Immun- und Targeted Therapien sowie Bildung eines Bindeglieds zwischen Ärzten, Patienten und der Öffentlichkeit.

Das könnte Sie auch interessieren

Wegweiser „Leben mit Krebs in Hessen“ hilft Betroffenen

Wegweiser „Leben mit Krebs in Hessen“ hilft Betroffenen
© Fotolia / fotomek

In Deutschland leiden aktuell 1,4 Millionen Menschen an Krebs und die Zahl der Neuerkrankungen steigt. In Hessen treten jährlich mehr als 35.000 neue Krebserkrankungen auf. Ermutigend ist, dass nach neuesten Studien die Rate der Langzeitüberlebenden ansteigt. Manche Krebsarten sind heute heilbar, andere können als chronische Erkrankung eingestuft werden. Auch die Chancen, mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung länger zu leben, sind in den letzten Jahren spürbar...

Krebs und Sexualität - ein doppeltes Tabu

Krebs und Sexualität - ein doppeltes Tabu
© Expensive / fotolia.com

Eine Krebserkrankung hinterlässt Spuren, körperliche und seelische. Für Patientinnen ist es manchmal schwer, über ihre Empfindungen und Ängste zu sprechen. Umso belastender kann es sein, die mit der Krankheit häufig einhergehende Beeinträchtigung der Sexualität in Worte zu fassen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet Unterstützung an – auch bei Fragen, die viele als heikel empfinden.

Kürzlich angesehene Inhalte

Junge Menschen vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen

Junge Menschen vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen
© Jochen Schönfeld / Fotolia.com

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impfempfehlungen zur HPV-Impfung erweitert. Während es die offizielle Empfehlung für Mädchen bereits seit dem Jahr 2007 gibt, empfiehlt sie die HPV-Impfung seit diesem Jahr auch für Jungen. Um auf die Wichtigkeit der HPV-Impfung hinzuweisen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien entwickelt, die derzeit an die ärztlichen Praxen versendet werden und darüber...

Neue Perspektiven für Frauen mit Eierstockkrebs

In der medikamentösen Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs wurde erstmals nach fast 15 Jahren ein Fortschritt erzielt: Das neue Medikament, ein sogenannter Angiogenesehemmer, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Für die betroffenen Frauen ist dies ein großer Vorteil: Die Therapie ermöglicht ihnen mehr Zeit, die sie – trotz der schweren Erkrankung – weitestgehend beschwerdefrei...

Biologie der Tumore besser verstehen, Fortschritte auch bei eher seltenen Krebserkrankungen

Fortschritte wurden in den vergangenen Jahren vor allem beim Brustkrebs, Darm- und Lungenkrebs und insbesondere bei den Lymphomen gemacht. Nun richtet sich das Augenmerk der Forscher verstärkt auf seltenere Tumore. Auch bei diesen mehren sich Berichte über Therapiefortschritte. Ein Paradebeispiel ist das maligne Melanom, der schwarze Hautkrebs. Das wurde bei dem diesjährigen weltgrößten Krebskongress in Chicago, dem ASCO, deutlich. "Wir stehen damit vor einer...

ESMO 2019
  • PD-L1-positives NSCLC: Pembrolizumab-Monotherapie bei Patienten mit und ohne Hirnmetastasen vergleichbar wirksam
  • Tumormutationslast etabliert sich als prädiktiver Marker für das Ansprechen auf Pembrolizumab bei soliden Tumoren
  • Hohes und langanhaltendes Ansprechen auf Pembrolizumab-Monotherapie bei unterschiedlichen MSI-H-Tumoren
  • Checkpoint-Inhibition in der adjuvanten und metastasierten Situation hat für Patienten mit Melanom das Überleben neu definiert
  • Magenkarzinom/Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs: Patienten mit MSI-high-Tumoren profitieren besonders von Checkpoint-Inhibition
  • Pembrolizumab + Chemotherapie beim Plattenepithelkarzinom-NSCLC: Überlegenes OS, PFS, ORR und PFS2 gegenüber alleiniger Chemotherapie
  • Frühes TNBC: signifikant verbesserte pCR-Rate durch neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab + Chemotherapie
  • HNSCC: Pembrolizumab-Monotherapie und kombiniert mit Platin-basierter Chemotherapie erfolgreich in der Erstlinie
  • PD-L1-positives Magenkarzinom und AEG: Vergleichbare Lebensqualität unter Pembrolizumab-Monotherapie und Chemotherapie
  • Pembrolizumab-Monotherapie beim vorbehandelten mTNBC: Klarer Trend zu verbessertem Überleben mit zunehmender PD-L1-Expression